Frühling, Sonne und Inline-Skates

Sobald die ersten Sonnenstrahlen den Frühling ankündigen, sind Inline-Skater in der Stadt zu sehen. Rund um die Hafen-City oder um die Alster wurden nahezu perfekte Bedingungen für Inline-Skater geschaffen. Doch trotzdem sollte man einige Dinge bedenken, damit man sicher auf den Rollen unterwegs ist.

Inline-Skating ist ein beliebter Freizeitsport in Deutschland, das ergab eine Erhebung des Instituts für Demoskopie (IfD) Allensbach aus dem Jahr 2014. Demnach gibt es 1,21 Millionen Menschen, die häufig Inlineskaten gehen. 7,66 Millionen Menschen schnallen sich ab und zu die Skates an. Zusammen sind es also fast neun Millionen Skater in Deutschland, die den Sport auf den schnellen, kleinen Rollen zu schätzen wissen.

Worauf es bei einem guten Inline-Skate ankommt, lässt sich an den Modellen des amerikanischen Herstellers K2 anschaulich erklären. Denn K2 achtet auf ein gutes Fußbett, das vor einer schnellen Ermüdung des Fußes schützt. Zugleich muss der Skateschuh gut passen. Das bedeutet, dass er nicht zu groß und nicht zu klein ist. An der Ferse sollte er Halt geben und fest sitzen, während die Zehen ausreichend Spielraum benötigen.

Alle warten auf den Frühling
Alle warten auf den Frühling

Ein weiteres Kriterium für einen guten Schuh sind die Rollen. Sie sollten nach der geplanten Verwendungsart ausgewählt werden. So sind Rollen mit der Beschriftung 73A bis 97A geführt, was auf ihren Härtegrad verweist. Je größer die Zahl, desto härter ist die Rolle. Für den Freizeitgebrauch empfiehlt sich ein Härtegrad von 78A bis 82A.

Da man mit den Rollen eine hohe Geschwindigkeit erreichen kann, sollte man auf jeden Fall Protektoren tragen. Es gibt sie für die Knie, die Ellenbogen und die Handgelenke. Auf Letztere kommt im Falle eines Sturzes eine große Belastung zu, daher sollten sie besonders geschützt werden. Auch ein Helm darf natürlich nicht fehlen.

Inlineskating sind ein beliebtes Hobby bei den Deutschen. In Hamburg bieten sich beste Voraussetzungen dafür an, doch sollten die Strecken nur mit entsprechenden Vorsichtmaßnahmen genutzt werden – denn Vorsicht ist noch immer besser als Nachsicht.

Foto: Screenshot intersport.de

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