Achtung, Herbstferien sorgen für dicken Verkehr

Die Herbstferien in neun Bundesländern führen am kommenden Wochenende (26. bis 28. Oktober 2012) wieder zu erhöhtem Verkehrsaufkommen. Streckenweise kann es zu Staus und Behinderungen kommen, warnt der Auto Club Europa (ACE).

In Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt beginnen die Herbstferien. In Bremen, Niedersachsen, Saarland, Sachsen und Thüringen dauern sie weiter an. Das ist auch in der Hansestadt Hamburg zu merken.

In und um Hamburg kommt es aktuell sowieso verstärkter zu Stau und Verkehrsbehinderungen als sonst. Grund sind neben dem hohen Verkehrsaufkommen zahlreiche Baustellen (besonders schlimm und zeitaufwändig: Dammtorstraße sowie Beim Schlump/Bogenstraße), die nicht nur Autofahrer sondern auch Gewerbetreibende den letzten Nerv kosten.

Die Auswirkungen des Reiseverkehrs der bundesweiten Herbstferien werden Hamburg – was Autofahren angeht – zusätzlich lahmlegen. Freie Straßen wird es nur nachts geben… Unterdessen setzte schon von Wochenmitte an verstärkt Rückreiseverkehr in Richtung Hessen ein, wo die Ferien zu Ende gehen.

Volle Straßen am Wochenende
Volle Straßen am Wochenende

Hinzu kommt, dass für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen durch den evangelischen Feiertag Reformationstag ein verlängertes Wochenende bevorsteht.

Wie der ACE weiter berichtete, bremsen derzeit mehr als 500 Autobahnbaustellen mit ihren Engpässen den Verkehrsfluss noch zusätzlich. Dazu kommt starker An- und Abreiseverkehr zu den großen Verkehrsflughäfen wie München, Stuttgart, Hannover, Dresden und Frankfurt.

Verhältnismäßig hohes Verkehrsaufkommen herrscht auf den Reiserouten in Richtung Süden in die Alpen und nach Südtirol. In Frankreich werden die Herbstferien ebenfalls zu einem Trip in die Alpen und vor allem nochmals an die Mittelmeerküste genutzt. Daher ist hier auf der Route de Soleil Lyon – Orange und eventuell auf der A43 Lyon – Chambéry mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.

Auf folgenden Straßen ist nach ACE-Angaben die Staugefahr deutlich erhöht:

A1 Dortmund – Bremen – Hamburg – Lübeck
A2 Braunschweig – Hannover – Dortmund
A3 Passau – Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Oberhausen
A4 Chemnitz – Dresden
A5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel in beiden Richtungen
A7 Würzburg – Füssen/Reutte
A7 Füssen/Reutte – Würzburg – Kassel – Hannover – Hamburg
A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
A81 Heilbronn – Stuttgart – Singen
A93 Inntaldreieck – Kufstein
A95/B2 München – Garmisch-Partenkirchen

Foto & Web: ace-online.de

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