900 Millionen für Wasserstoffprojekt H2Global aus der Elbmetropole

Nicht erst seit der Ukraine-Krise ist klar: Die Zukunft der deutschen Industrie und das Gelingen der Energiewende hängt wesentlich am grünen Gold – dem Wasserstoff. Hamburg möchte dabei über seinen Hafen das Drehkreuz für Wasserstoffimporte nach Deutschland und Europa bilden. Allerdings gibt es bislang keinen funktionierenden Markt für grünen Wasserstoff.

Schön ist anders - es gibt jedoch gute vielversprechende Alternativen
Schön ist anders – es gibt jedoch gute vielversprechende Alternativen / (c) pixabay.com – Myriams-Fotos

Einen Beitrag zur Etablierung eines Marktes für diesen „Grundstoff der Zukunft“ stellt H2Global dar – ein Konzept, das Timo Bollerhey und Markus Exenberger vor zwei Jahren zusammen entwickelt haben. Aus der initialen Idee entstand die H2Global Stiftung. Erst im vergangenen Jahr wurde sie vom „Who is Who“ der deutschen und europäischen Wasserstoffwirtschaft in Hamburg ins Leben gerufen. Auch das politische Berlin hat großes Interesse am Erfolg des Konzepts und unterstützt dies mit einem Fördervolumen in Höhe von 900 Millionen Euro.

Verrückte Geschichte, PR-Coup oder strategischer Ausweg aus der Energiekrise?
Das H2Global-Konzept von Timo Bollerhey und Markus Exenberger findet weltweit Aufmerksamkeit und generiert nicht zuletzt aufgrund der jüngsten Entwicklungen in Russland und Europa Berichterstattung rund um den Globus: Von der Wirtschaftswoche über das Handelsblatt und die Tagesschau bis hin zu internationalen Medien macht die Geschichte der Wasserstoff-Pioniere aus Hamburg derzeit die Runde!

Quelle / Foto: pr-club-hamburg.de

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