Warnung vor Anbietern des Grauen Kapitalmarkts

Genossenschaften schließen als wirtschaftliche Vereine Geschäfte ab und investieren das Vermögen ihrer Mitglieder beispielsweise in Immobilien oder Projekte der Energieproduktion und -versorgung.

Doch der gute Name der Rechtsform wird zunehmend von Unternehmen des Grauen Kapitalmarkts missbraucht, die mit staatlicher Förderung und Gewinnbeteiligungen um Anleger werben. Darauf weist die Verbraucherzentrale Hamburg hin, der zahlreiche Beschwerden von Betroffenen vorliegen.

Warnung vor Anbietern des Grauen Kapitalmarkts
Warnung vor Anbietern des Grauen Kapitalmarkts

„Zwischen Werbung und Wirklichkeit klafft bei vielen Genossenschaften eine große Lücke“, meint Gabriele Schmitz, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Hamburg. Die Investitionen seien oft riskante Geldanlagen.

Schmitz rät Verbrauchern daher dringend, ihr Geld nicht ohne eine genaue Prüfung des Kleingedruckten in Genossenschaften zu investieren und sich vorab umfassend über die Rechte und Pflichten als Mitglied zu informieren.

Betroffene, die Probleme mit Geldanlagen in Genossenschaften haben, können sich an die Finanzexperten der Verbraucherzentrale Hamburg wenden. Persönliche Beratungsgespräche finden nach Terminvereinbarung unter termine@vzhh.de oder Tel. (040) 24832-107 statt.

Foto: hamburg040.com

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