Hamburger Immobilien werden teurer

Da die Immobilienpreise in Hamburg stetig ansteigen, verstärkt sich das Interesse von Geldanlegern an Wohnimmobilien weiter. Welche Veränderungen entstehen dadurch für die Einwohner?

Hamburger Immobilien werden teurer
Hamburger Immobilien werden teurer

Gute Karten für Immobilienbesitzer

Normalverdiener haben es inzwischen nicht mehr so einfach, erschwingliche Wohnungen oder Eigenheime in Hamburg zu finden. Bereits im vergangenen Jahr ist der durchschnittliche Preis für Wohnungen um 12,5 Prozent gestiegen. Für gebrauchte Ein- und Zweifamilienhäuser liegt der Preis im Schnitt bei 3016 Euro pro Quadratmeter.

Das sind natürlich gute Aussichten für alle, die mit Immobilien handeln. Diese können durch ein gutes Geschäft einen hohen Gewinn erzielen. Auf Internetseiten wie www.hamburg-immobilienverkauf.de/ kann man sich deswegen Tipps einholen, wie man beim Verkauf vorgehen und was man dabei beachten soll.

Die teuersten und günstigsten Immobilien

Die teuersten Immobilien Hamburgs stehen in Alsterdorf und der HafenCity. Vor allem die ausgefallene Architektur steigert dort die Nachfrage. Ebenso begehrt sind auch Wohneinheiten in Harvestehude und Rotherbaum. Das Gebiet rund um die Alter ist demnach sehr populär.

Wer in Hamburg relativ günstig wohnen möchte, sollte deshalb auf Stadtteile wie Harburg, Heimfeld, Eißendorf und Marmstorf ausweichen. Auch nördlich der Elbe findet man günstige Angebote – zum Beispiel in Borgfelde, Hamm, Horn, Jenfeld und Billstedt.

Ursachen und Folgen des Preisanstieges

Die Verteuerungen kamen wohl dadurch zustande, weil das Interesse von Geldanlegern an Wohnimmobilien immer größer wurde. So ist auch zu erklären, dass die Kaufpreise stärker gestiegen sind als die Mieten. Das ist ein Zeichen dafür, dass Investoren in den Markt eingestiegen sind. Und auch in den folgenden Jahren ist mit erneuten Verteuerungen zu rechnen.

Das liegt zum Teil daran, dass die Baufertigstellungen seit dem Ende der 1990er-Jahre stagnieren. Obwohl 6.000 neue Wohnungen pro Jahr entstehen sollen, liegt die Jahresrate bei etwa nur 4.000 Wohneinheiten. Damit ist einfach nicht genügend Platz für die wachsende Bevölkerung vorhanden. Vor allem für Studenten ist die Wohnlage schwierig, da sich diese die Mieten teilweise nicht leisten können. So kommt es zu immer größeren WGs in Luxuswohnungen oder Häusern.

Bild: © Comstock/Thinkstock

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