Straftaten gegen Frauen von Migranten und Flüchtlingen in der Silvesternacht: Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt vollstrecken Durchsuchungsbeschlüsse

In der Silvesternacht wurden zahlreiche Frauen Opfer sexueller Übergriffe und anderer Straftaten. Dabei traten die überwiegend ausländischen Täter o./u. mit Migrationshintergrund überwiegend in Gruppen auf. Mehreren Frauen wurde bei der Tatausführung auch die Mobiltelefone entwendet. Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Ermittlungsgruppe 161 (Silvester) im Landeskriminalamt führen die Ermittlungen.

Nach umfangreichen kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte festgestellt werden, wo sich ein Teil der Mobiltelefone befinden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte acht Durchsuchungsbeschlüsse bei Unverdächtigen, die vom Amtsgericht Hamburg erlassen wurden.

Kriminalbeamte der Ermittlungsgruppe 161 (Silvester) vollstreckten heute zeitgleich acht Durchsuchungsbeschlüsse in Hamburg, Elmshorn, Seevetal, Verden, Eschershausen, Eisenach und Urbach. Aus den Maßnahmen ergaben sich zwei weitere Durchsuchungsmaßnahmen auf Gefahr im Verzuge.

Screenshot der Facebook-Seite der Hamburger Polizei
Screenshot der Facebook-Seite der Hamburger Polizei

Die Kriminalbeamten konnten insgesamt fünf der gestohlenen beziehungsweise geraubten Mobiltelefone sicherstellen. Zusätzlich wurden sechs Verfahren wegen des Verdachts der Hehlerei eingeleitet.

Im Rahmen der Durchsuchungen erkannten Beamte der Ermittlungsgruppe 161 (Silvester) in Eschershausen einen Tatverdächtigen als Mittäter einer Vergewaltigung und eines Raubes wieder. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 22-jährigen Algerier, der in einer Flüchtlingsunterkunft in Eschershausen wohnt.

Der Beschuldigte wird nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Hamburg der Haftabteilung des Amtsgerichts Hamburg zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

Anmerkung der Redaktion: Absolut trostlos, diese Bilanz nach x Wochen der Vorfälle. Danke an unseren rotgrünen Helden im Rathaus, die für jeden Mist Geld zuhauf ausgeben, aber für unsere Cops – ausser Stellenabbau und Undank sonst nichts übrig haben… 🙁

Foto / Quelle: www.polizei.hamburg.de

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