Neues Sondermodell des Opel Karl von Irmscher

Die Remshaldener Unternehmensgruppe bietet für jedes Opel Modell eine Vielzahl von Individualisierungsmöglichkeiten an. Der neue Opel Karl steht als kleinster Vertreter der frischen Opel Modellfamilie beim Händler. Irmscher hat auf Basis des Opel Karl ein attraktives Sondermodell „Race Edition“ auf die Beine gestellt, welches sofort erhältlich ist.

Die ausgewogenen Proportionen des neuen Opel Karl implizieren auf den ersten Blick Dynamik und aufgrund seiner baulichen Abmaße auch Praktikabilität. Attribute, welche Irmscher mit seinen Designideen nachhaltig unterstreicht und weiterentwickelt. Aus der Frontansicht betrachtet stechen die Streifen- und Seitenbeklebung, welche sich harmonisch in die Fahrzeuglinie integrieren, hervor.

Ebenso auffallend sind die in weiß gehaltenen speziell für den Karl entwickelten 16 Zoll Räder im Turbo Star Design. Auf eine gute Straßenlage und ein ausgewogenes Fahrverhalten wurde dabei speziellen Wert gelegt. Im Innenraum fällt direkt das hochwertig gestickte Logo „Race Edition“ auf dem edlen Velour Teppich sowie die silberne Umrandung ins Auge. Wer also Praktikabilität mit Dynamik verbinden möchte und in der Stadt dennoch auffallen will, sollte sich beeilen, denn nur rund 100 dieser spritzigen Karl Modelle sind bei jedem teilnehmenden Opel Irmscher Händler oder bei Irmscher direkt erhältlich.

Irmscher - nicht nur für Opel eine gute Wahl
Irmscher – nicht nur für Opel eine gute Wahl

Historie von Irmscher
Seit mehr als 45 Jahren ist Irmscher ein Markenbegriff in der autointeressierten Öffentlichkeit. Entwicklungsdienstleistungen, Fahrzeugbau sowie Produktion und Vertrieb von sportlichem Zubehör sind die Hauptbetätigungsfelder, auf denen Irmscher in der Automobilbranche agiert. Im Jahre 1968 gründete Günther Irmscher sen., Kraftfahrzeugmeister und Ingenieur für Fahrzeugbau, im schwäbischen Winnenden das Unternehmen. Das Startkapital für die Firmengründung stammte damals aus dem Verkauf eines selbst aufgebauten Renn-fahrzeugs. Aus dem “Zwei-Mann-Betrieb” für Fahrzeugtuning von einst wurde durch Pioniergeist und unermüdlichen Einsatz ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen.

Der Name Irmscher avancierte rasch zum Synonym für sportliche, schnelle und erfolgreiche Opel-Fahrzeuge. Bereits 1970 festigte die Adam Opel AG vertraglich die Zusammenarbeit mit dem ‚Opel-Spezialisten‘ Irmscher. Die folgenden Jahre standen ganz im Zeichen dieser Partnerschaft und gipfelten 1993 in einem Kooperationsvertrag für sportliches Zubehör.

Aftersales-Produkte für die Marke Opel
Fortan entwickelte, produzierte und vermarktete Irmscher Aftersales-Produkte für die Marke Opel. Inzwischen ist aus Irmscher eine international operierende Unternehmensgruppe geworden, die über die Adam Opel AG hinaus für viele Fahrzeughersteller tätig ist. Produktionsstätten und Vertriebsniederlassungen der Firmengruppe gibt es heute in ganz Europa, und sportliches Irmscher Zubehör ist nahezu weltweit erhältlich.

Kreative und innovative Lösungen - Irmscher ist mehr als ein Opel-Veredler
Kreative und innovative Lösungen – Irmscher ist mehr als ein Opel-Veredler

Die Kernaktivitäten der Irmscher Unternehmensgruppe liegen nicht nur in Produktion und Vertrieb von sportlichem Opelzubehör.

Vielmehr ist die Automobilbaufirma Partner in der Entwicklung und Produktion von Sonderserien, Sonderfahrzeugen und Sonderzubehör für die gesamte Automobilindustrie.

Neben Opel finden sich Hersteller wie BMW, Chevrolet, Daimler Benz, Chrysler, Honda, Kia, Nissan, Peugeot, Porsche und Renault im Kundenportfolio.

Die jüngste Partnerschaft ist die Kooperation mit Peugeot im Bereich von Sondermodellen und Aftersales-Projekten, die unter dam Label „RC Line“ vermarktet werden. Alle RC Line Produkte werden von Irmscher entwickelt, von Peugeot freigegeben und zeichnen sich durch ein emotionales und dynamisches Design, Qualität und Eigenständigkeit aus.

Zum Firmenverbund gehören drei Produktionsstätten, in Deutschland, Spanien und Portugal und die Individual GmbH

“Weiterdenken” lautet das Motto von Irmscher. Dieses Leitmotiv drückte sich bei den Remshaldenern seit jeher in innovativen und kreativen Fahrzeugkonzepten aus. Eines davon war 1988 der legendäre Irmscher GT, eine Sportwagendesignstudie auf Basis des Omega 3000. 1994 entstand der in der Fachwelt vielbestaunte Irmscher Selectra, das weltweit erste Fahrzeug mit seriellem Hybridantrieb. Und 2002 bewies Irmscher mit seiner Roadsterstudie ‚Inspiro‘ Designkompetenz und technisches Know-how.

2008, zum 40jährigen Firmenjubiläum, entstand wieder ein echter Irmscher GT. Der Irmscher Opel GT 68/08. Die Zahlen der Modellbezeichnung stehen für die Daten des Unternehmens. Alle anderen Daten sprechen für sich. 6,0 l V8-Motor mit 480 PS und Fahrleistungen Vmax ca. 275 km/h, lassen Kenner aufhorchen.

Das Irmscher nahe am Markt agiert, beweist die in 2006 geschlossene Kooperation mit der Adam Opel GmbH für den Bereich Flüssiggas-Umbauten. Inzwischen bietet Irmscher für fast alle Opel Motoren diese umweltverträgliche Alternative an. Ein weiterer Beweis für die Fähigkeit alternative Antriebskonzepte in bestehenden Fahrzeugarchitekturen zu integrieren zeigte 2011. Irmscher stellte in Genf den Irmscher 7 Selectra, ein Elektrofahrzeug auf Basis des Irmscher 7 vor. Die Reichweite des Irmscher 7 Selectra mit den an Bord befindlichen Batterien beträgt bis zu 370 km.

Herausragende Qualität, Kompetenz, Kreativität und Innovation bilden das Fundament für den Erfolg des Unternehmens. Eine Basis, die letztendlich auch durch die enge Verbundenheit zum Motorsport geprägt wurde. Hier werden für die Ingenieure von Irmscher die Ergebnisse der Entwicklung überprüft und sichtbar.

Neue Ideen und Erkenntnisse entstehen hieraus und können in die Produktion der Irmscher Serienprodukte einfließen. Darüber hinaus waren die Sportengagements schon immer wichtiger Bestandteil den Name Irmscher in einem passenden Umfeld der Öffentlichkeit zu präsentieren. So hat Irmscher 2011 mit dem Irmscher 7 Selectra am Kesselbergrennen, dem ersten Bergrennen für elektrisch betriebene Fahrzeuge, teilgenommen.

Foto / Quelle: Screenshot irmscher.de, Irmscher Automobilbau GmbH & Co.KG

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