Fritz Honka: Der schlimmste Serienmörder Hamburgs

Fritz Honka gilt als der schlimmste Serienmörder, den es je in Hamburg gab: Am 17. Juli 1975 stoßen Feuerwehrleute in der Zeißstraße 74 im Stadtteil Ottensen beim Löschen eines Brandes zufällig auf sein furchtbares Geheimnis.

Ihnen fallen blaue Müllsäcke entgegen. Sie sind prall gefüllt mit abgeschnittenen Armen und Beinen. Vier Frauen hat Honka getötet. Ihm wird später der Prozess gemacht. Er kommt in die Psychiatrie, lebt danach in einem Altenheim an der Ostsee.

Fritz Honka: Der schlimmste Serienmörder Hamburgs
Fritz Honka: Der schlimmste Serienmörder Hamburgs

Vor 40 Jahren sorgte dieser Kriminalfall für großes Aufsehen weit über Hamburg hinaus. ndr.de erzählt die Geschichte von Fritz Honka und seiner Opfer in einer Multimedia-Dokumentation und hat an Originalschauplätzen gedreht. Zwei Mordermittler von damals schildern die Gräueltaten. Ein ehemaliger Feuerwehrmann berichtet, wie er die verwesten Leichenteile fand.

Der Autor Heinz Strunk, der einen Roman über den Fall geschrieben hat („Der Goldene Handschuh“), erklärt, wie der unscheinbar wirkende Honka zu einem Mörder werden konnte. Viele Erinnerungen sind seit damals verblasst, doch auf St. Pauli finden sich immer noch Spuren des unheimlichen Fritz Honka.

Die Multimedia-Doku ist im Internet unter diesem Link zu finden: ndr.de/fritzhonka

Screenshot: NDR

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