Coaching für Führungskräfte in Hamburg

Der Druck auf Führungskräfte wächst: Innovationen und die sie begleitenden Ängste führen zu neuen Fragen bei den Mitarbeitern. Weises Kommunikationsverhalten ist nötiger denn je. Ob Agilität oder KI: Befürchtungen und Blockaden müssen bearbeitet werden.

Oft erkennen Führungskräfte diesen Bedarf nicht rechtzeitig. Mit Hilfe externen Führungskräftecoachings können die Verantwortlichen ihr Kommunikationsverhalten besser nachjustieren.

Internes Führungskräftecoaching
Größere Unternehmen bieten ihren Führungskräften interne Mentoren, Sparringspartner oder Coaches an. Trotz aller Zusicherungen gibt es bei den Coachees Vorbehalte in Sachen Vertraulichkeit: Geht hier wirklich nichts und gar nichts an die Personalabteilung? Dieser Zweifel ist schwerlich endgültig aus der Welt zu schaffen.

Und zweitens kann beim Coachee der Verdacht aufkommen, dass der interne Coach auch nicht mehr von der Welt weiß als sein Coachee. Schließlich sitzt er im selben Boot, ist Teilhaber an derselben Unternehmenskultur. Ein externer Führungscoach hat damit nicht zu kämpfen.

Dr. phil. Getschmann
Dr. phil. Getschmann

Externes Führungskräftecoaching
Die Frage nach dem richtigen, dem einzig wirklich passenden Coach stellt sich immer wieder neu. Und letztlich kann sie nur im persönlichen Gespräch befriedigend beantwortet werden. Führungskräftecoach Dr. Getschmann verweist auf folgendes:

Fünf Punkte, die den Unterschied machen

1. Die Chemie muss stimmen.
Wenn im Kennenlerngespräch keine gegenseitige Grundsympathie aufkommt, ist der geplante Coachingprozess ein totgeborenes Kind. Es hat keinen Zweck hier weiterzumachen.

2. Philosophisches Fragen statt psychologischem Vermuten.
Zielführendes Fragen ist eine philosophische Grundtugend. Oft steckt die Lösung für ein Führungsproblem tief im Kopf des Klienten. Der fragende Führungskräftecoach arbeitet (zumindest auch) als Geburtshelfer für diese Ideen.

3. Humor hilft
Deutsche neigen – statistisch – zur Skepsis. Selbstmitleid und das „halbvolle Glas“ sind ihnen näher als den Bürgern anderer Nationen. Offener Humor, ja ein befreiendes Lachen stecken oft an. Der ironische Blick auf die Verhältnisse enthüllt leichter die Alternativen als der miesepetrige Befund. Diese Grundhaltung prägt das Führungskräftecoaching von Dr. Getschmann.

4. Feldkenntnis und Erfahrung
Überall entstehen neue Ideen. Wer mit vielen Branchen Kontakt hatte tut sich – auch als Coach – leichter, ein „Das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht“ argumentativ aus den Angeln zu heben.

5. In Bewegung
Alltagsbekannt und neurophysiologisch nachgewiesen: Gehen aktiviert die Gehirntätigkeit. Spazierengehen ist simpel, aber es ist eben auch das Gegenteil von Büroluft, Bürositzen, statischem Ausblick, Gewohnheit, klassischer Beratersituation. Deshalb geht Dr. Getschmann – wo immer sich das anbietet – mit seinen Coachees für Führungskräftecoaching spazieren.

Elbe und Alster sind lockende, aber keineswegs die einzigen Möglichkeiten, dem Stillstand der Büroszenerie zu entkommen und die Weite des Möglichkeitenhorizontes für sich zu entdecken. Sparringspartner Dr. phil. Getschmann berät Sie mit Empathie, Humor und Kompetenz

Foto / Quelle: www.ainos.org, Dr. phil. Dirk Getschmann

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