88 % der Bitcoin-Anleger im Plus – Druck auf Hausbanken?

88 Prozent der Bitcoin-Anleger befinden sich in der Gewinnzone, so eine neue Studie des Finanzinformationsportals Börsen-Parkett.de. Dies bedeutet, dass sie Kryptowährungen zu einem Zeitraum gekauft haben, als der BTC-Kurs noch niedriger notierte. Lediglich 9 Prozent befinden sich indes im Minus, der Rest ist bei plus minus null. Dies gilt allerdings nur für den tatsächlichen Erwerb der Cyberdevise. Bei Spekulationen via CFDs befinden sich deutlich mehr (Klein)-Anleger im Minusbereich.

Bitcoin
Bitcoin nach wie vor ganz vorn dabei / © pixabay.com – TheDigitalArtist

142 Prozent nach oben

Wie die Studie aufzeigt, kletterte der Bitcoin-Kurs binnen der letzten 12 Monate um 142 Prozent nach oben. Der Optimismus kennt aktuell kaum Grenzen. Namhafte Analysten wie Philipp Sandner von der Frankfurt School of Finance erwarten, dass der Kurs noch in diesem Jahr die 100.000 US-Dollar-Marke durchbricht.

Nach wie vor zählen spezialisierte Krypto-Börsen zu den großen Profiteuren der Bewegung. Klassische Geldinstitute verharren seit Jahren an der Seitenlinie – zum Verdruss der Bürger. 92 Prozent der Deutschen, die noch nicht in Kryptowährungen wie Bitcoin investiert sind, wünschen sich, dass ihr Finanzdienstleister ihnen diese Investments ermöglicht.

Und in der Tat spricht immer mehr dafür, dass die Schwergewichte aus der Bankenwelt bald einen radikalen Kurswechsel einschlagen. Bitcoin – von vielen schon tot geglaubt, zeigt sich quicklebendig.

Quelle / Fotos: börsen-parkett.de / © pixabay.com

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