Was macht einen guten Wein aus?

Für viele ist Wein mehr als nur ein einfaches alkoholisches Getränk. Doch was macht einen guten Wein aus? Rein objektiv gesehen kann dies nicht bestimmt werden. Jeder Geschmack ist unterschiedlich und empfindet einen Wein anders.

Um für sich selbst definieren zu können, was einen guten Wein ausmacht, muss man sich im Klaren sein, welches die eigene Erwartungshaltung ist. Wird ein starker Wein erwartet oder doch eher ein fruchtig süßer Weißwein? In welchem Kontext soll der Wein eingesetzt werden?

Erst, wenn diese Grundlegenden Fragen geklärt wurden, kann für sich selbst festgelegt werden, ob ein Wein gut oder schlecht ist. Dennoch schauen wir uns ein paar Merkmale an, woran die Qualität eines Weines festgemacht werden kann.

Merkmale eines qualitativ hochwertigen Weins vor dem Geschmack

Ein guter Wein kann anhand von mehreren Merkmalen bewertet werden. Darunter u. a. die Farbe. Diese sollte zu jedem Zeitpunkt klar sein und nicht trüb oder vereinzelt trübe Stellen aufweisen.

Der Schaum eines Weines, speziell beim Rotwein, sollte ohne Bläschen dahergekommen. Sind sichtbare Blasen im Schau zu sehen, ist das ein Hinweis darauf, dass im Nachhinein noch ein Gärungsprozess stattfindet.

Ein gemeinsames Essen mit Family and Friends ist kaum denkbar, ohne einen guten Vino
Ein gemeinsames Essen mit Family and Friends ist kaum denkbar, ohne einen guten Vino / (c) pixabay.com

Dieser Aspekt kann für unangenehme Nebenaromen sorgen. Bevor am Wein gerochen wird, sollte dieser kurz geschwenkt werden, damit sich alle Aromen entfalten können. Je intensiver der Geruch ist, desto hochwertiger.

Ein guter Wein bleibt lange in der Nase. Ein guter Wein riecht einfach angenehm. Er sollte weder geruchslos sein noch nach alter Wäsche. Das deutet auf einen günstigen Wein aus dem Supermarkt hin oder auf einen schlecht gewordenen.

Der Geschmack – das macht einen guten Wein aus

Beim Geschmackstest von Wein gilt einiges zu beachten. Nach dem ersten Schluck sollte der Wein wenige Sekunden im Mund behalten und überall verteilt werden. Der Geschmack wird primär durch die Nase aufgenommen. Die Zunge spielt hierbei lediglich eine sekundäre Rolle. Der Weingeschmack sollte auch noch nach dem Herunterschlucken für einige Zeit im Mund sein.

Ein schlechter Wein, welcher Mängel aufweist, schmeckt oftmals korkig oder nach Essig. Ungewohnter Geschmack muss jedoch nicht direkt auf einen Mangel hinweisen. Es existieren zahlreiche Sorten an Wein. Einige haben aufgrund ihrer Region einen besonders eigenartigen Geschmack.

Quelle / Foto: Redaktion / (c) pixabay.com

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