Friedrich Liechtenstein: „Für eine gute Party braucht man Schwule und Drogen.“

Friedrich Liechtenstein, 58, bekannt durch den YouTube-Hit Supergeil, erzählt in der aktuellen Ausgabe von Neon (ab dem 9. Februar im Handel), was er vom Leben gelernt hat. Zum Beispiel, welche Dinge auf einer gelungene Feier nicht fehlen dürfen.

„Für eine gute Party braucht man Schwule und Drogen. Man muss nicht unbedingt selbst etwas nehmen, aber es sollten schon auch Leute da sein, die bereit sind, am Rad zu drehen und herumzufunkeln.“ Generell findet er, man solle nicht in dieselben Clubs wie die eigenen Kinder gehen.

Neon führte das Interview mit Friedrich Liechtenstein
Neon führte das Interview mit Friedrich Liechtenstein

Internet im eigenen Zuhause findet er überflüssig: „Man sollte nicht zu viele Dinge besitzen. Kleiner Tisch, Stuhl, Pritsche, Wasserhahn, Herd fertig. Ich habe kein Handy und keinen Computer. Es gibt doch Telefonzellen und Internetcafés.“ Außerdem halte er Tankstellen für die romantischsten Orte unserer Tage.

Auch zu den Vor- und Nachteilen von Kreuzfahrten hat der Musiker und Unterhaltungskünstler eine klare Meinung: „Kreuzfahrten sind gut für den Teint, auf See bekommt man eine schöne Bräune. Leider ist das Publikum noch älter, als man denkt.“ Am 9. März erscheint Liechtensteins Autobiographie Super.

Foto / Quelle: Gruner + Jahr GmbH & Co KG, Screenshot neon.de

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