Der Transparent-Look: So trägt man ihn richtig

Kleidung aus transparenten Stoffen und Spitze sind in diesem Sommer der absolute Trend gewesen und auch jetzt im Herbst und Winter verzichtet die Modeindustrie nicht auf transparente Einsätze an Schultern, Armen oder Rücken, die einfache Pullover oder Strickjacken zu besonderen Hinguckern machen. Wie Sie den Trend der durchsichtigen Mode richtig umsetzen, damit es nicht sofort billig oder als viel zu freizügig abgestempelt wird, zeigen wir Ihnen hier.

Transparent ist nicht gleich transparent

Nur weil es jetzt angesagt ist, muss man den Trend auch nicht zu weit führen. So haben zum Beispiel schon einige Stars danebengegriffen, in dem sie Kleider oder Oberteile ausgewählt haben, die einfach komplett transparent waren und auch die pikantesten Stellen offengelegt haben. Hier trifft das Sprichwort „weniger ist mehr“ einmal nicht zu.

 Schauspielerin Phoebe Price hat den Transaprent-Look leider ein bisschen übertrieben - unter dem knalligen Orange sind BH und Slip gut erkennbar.
Schauspielerin Phoebe Price hat den Transaprent-Look leider ein bisschen übertrieben – unter dem knalligen Orange sind BH und Slip gut erkennbar.

Man sollte sich die Kleidungsstücke schon wirklich ganz genau ansehen und darauf achten, dass alles, was man in der Öffentlichkeit nicht zeigen möchte, auch verhüllt bleibt. Auch das Kombinieren mit einem Bandeau-Top, um die Brust unter einem transparenten Oberteil zu bedecken, ist durchaus erlaubt.

Transparent durch den Winter

Da komplett durchsichtige Stoffe in der kalten Jahreszeit natürlich eher weniger Anwendung finden, greifen die Designer auf transparente Ausschnitte zurück. Auch gern genommen sind transparente Stoffe, die einem sportlichen Jersey-Stoff das nötige Etwas verleihen.

Top aktuell sind Strickjacken, Pullover, Blusen und Shirts, die transparente Aussparungen an den Ellenbogen oder auch über den kompletten Rücken haben. Um den Effekt eines solchen freien Rückens richtig zur Geltung zu bringen, sollten Sie bei dieser Art von Oberteilen auf jeden Fall einen trägerlosen BH tragen, um keine störenden Träger unter der transparenten Spitze durchblitzen zu lassen. Modische trägerlose BHs und Modelle, bei denen man die Träger in verschiedenen Varianten tragen kann, finden Sie auf passionata.com.

In einer klassischen Schwar-Weiß-Kombination mit einem transparenten Spitzenteil und dezentem BH sorgen Sie für den gewollten WOW-Effekt, ohne zu viel zu zeigen.
In einer klassischen Schwar-Weiß-Kombination mit einem transparenten Spitzenteil und dezentem BH sorgen Sie für den gewollten WOW-Effekt, ohne zu viel zu zeigen.

Auch Bei Kleidern, die oberhalb der Brust aus transparenter Spitze oder Stoff bestehen, hat man mit einem trägerlosen BH sicheren Halt ohne sichtbare Spuren.

Bei freien Stellen an Schultern oder Armen kann man sich mit einem T-Shirt oder einem Langarm-Shirt vor der Kälte schützen und trotzdem den Transparent-Trend mitmachen.

Do’s and Dont’s des Transparent-Looks

Do’s

– Lieber durchscheinende Einsätze als komplett transparente Kleidungsstücke.
– Helle Töne, Schwarz oder Weiß für diesen Look wählen, da die Transparenz ja schon für genug Aufmerksamkeit sorgt.
– Wer nicht ganz auf seine geliebte Unterwäsche verzichten möchte, sollte trägerlose BHs in schlichten Formen und Farben wählen.

Dont’s

– Ein No-Go sind Nippelblitzer oder womöglich das Durchschimmern von noch sensibleren Körperpartien. Immer darauf achten, dass dort genug Stoff an den pikanten Stellen vorhanden ist.
– Den Transparent-Look übertreiben – von komplett durchsichtigen Kleider oder Hosen sollte man abseits des roten Teppichs lieber die Finger lassen.

Fotos: © istock.com/EdStock (1) – © istock.com/PeopleImages (1)

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