Die drei Sinne bei Kinderkleidung

Seit Aristoteles haben Philosophen und Autoren – von Plato bis Chaucer – die fünf Sinne als Sehen, Tasten, Riechen, Hören und Schmecken definiert. Auch wenn wir das nicht immer bemerken, so kommen doch die ersten drei dieser Sinne sofort ins Spiel, wenn es um unsere instinktiven Reaktionen auf Bekleidung geht.

Sehen: Der Look und der Schnitt von Kleidung, wie sitzt das Angezogene am Körper und erscheint dem Betrachter? Tasten: Das Material, fühlt es sich angenehmen oder unangenehm an? Riechen: Sind die verwendeten Stoffe mit der Nase verträglich oder beeinflussen sie den Geruchsinn negativ?

Die drei Sinne bei Kinderkleidung
Die drei Sinne bei Kinderkleidung

Besonders wenn es um unsere Kinder geht, sollten wir auf die Verträglichkeit des Materials und auf die empfindlichen Sinne der Kleinen achten. Denn gerade kleine Kinder äußern sich vielleicht nicht zu juckender Haut oder einem unangenehmen Gefühl darauf, weil sie es noch nicht wissen bzw. gelernt haben oder einordnen können.

Und deswegen ist es sehr wichtig, bei Kinderkleidung auf Hautfreundlichkeit sowie Qualität zu achten. Kinder und Babys können zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis und trotzdem sehr modisch angezogen werden. Eine große Auswahl gibt es im dabei Internet, schnelle Lieferung und kompetenten Service versprechen nahezu alle Anbieter. Kindermode ist bequem und fix von Zuhause aus bestellt.

Dabei ist es nicht mit sehr hohen Kosten verbunden, Babys, Kinder und Heranwachsende modisch und trotzdem vernünftig einzukleiden. Früher war es so, dass Kinderkleidung über zwei, drei Generationen in der ganzen Familie durchgereicht wurde, um das meist knappe Budget von jungen Lebensgemeinschaften mit Nachwuchs nicht zu sehr zu belasten.

Heutzutage ist dies auf Grund der Vielzahl von Angeboten nicht unbedingt nötig. Die Preise für den stylishen Auftritt des Nachwuchs bewegen sich im akzeptablen Bereich. Das bedeutet, dass Kinder auch mit überschaubarem Kostenaufwand bezaubernd sowie charmant angezogen sind und sich überall sehen lassen können.

Natürlich haben selbst die renommierten Star-Designer und Top-Labels den Markt der Childrenswear längst für sich entdeckt und erschlossen. Aber muss es wirklich das Markenshirt oder der Nike-Sneaker sein, wenn die Kinder bereits nach wenigen Wochen wieder aus den Teilen herausgewachsen sein können?

Diese Frage sollten Eltern ganz individuell nach dem persönlichen Investment in das Aufwachsen des Jungvolkes beantworten. Fakt ist: Gute Kinderkleidung muss nicht mehr teuer sein, sie kann es aber. Zu berücksichtigen ist lediglich, dass die Empfindlichkeiten der drei Sinne beachtet werden – um den eigenen Abkömmlingen beim Sehen, Tasten und Riechen keine unschönen Überraschungen zu bereiten.

Und bei Nichtgefallen? Wieder ins Paket, Retourenschein rauf und zurück an den Versender damit. Von diesem Service wiederum haben die alten Philosophen und Autoren um Aristoteles damals garantiert noch nichts gewusst…

Foto: hamburg040.com

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