Glücklich und gesund durch den Winter: Sport bei Kälte in der richtigen Kleidung

Keine Angst vor Husten und Schnupfen durch Sport an der kalten Luft. Ganz im Gegenteil: Studien zeigen, bei moderatem Training, der richtigen Zeiteinteilung und Kleidung hilft Sport in winterlicher Kulisse, das Immunsystem zu stärken.

Sogar die schlechte Laune bei grauem Wetter bleibt aus, wieso und in welcher Kleidung es nach draußen gehen sollte, steht hier!
Warum ist Sport bei Minusgraden trotzdem gut?

Anstatt auf der Couch zu sitzen und sich Winterspeck anzuessen, der sowieso spätestens ab Februar wieder weg muss, ist es sinnvoll, auch jetzt zu trainieren. Wieviel besser schmecken die weihnachtlichen Leckereien ohne schlechtes Gewissen durch zu wenig Bewegung? Genau!

Ein weiterer Grund ist die Gesundheit: Wer durch die Nase atmet, riskiert keine Bronchitis oder Erkältung, der Körper wärmt die Luft ausreichend vor. Zusammen mit einer gesunden Ernährung kommen aktive Menschen gesund durch den Winter.

Ebenfalls zuträglich für Gesundheit und Wohlbefinden: Bewegung an der frischen Luft macht einfach gute Laune. Der Winterblues hat keine Chance; sogar bei starkem Nebel hilft die Helligkeit, Vitamin D zu produzieren. Und Endorphine schüttet der Körper beim Sport von ganz alleine aus.

Besonders im Winter hält Joggen fit und gesund
Besonders im Winter hält Joggen fit und gesund

Was gibt es bei der Kleiderwahl zu beachten?
Die Kleidung muss unbedingt vor dem Auskühlen geschützt werden. Zusätzlich sollten Cool-Downs im warmen stattfinden. Wer doch ausgekühlt ist, trinkt erst einen warmen Tee. Ist kein Niederschlag zu befürchten, wärmen Mikrofasern ausreichend.

Praktisch für Allwettersportler: Jacken mit herausnehmbarem Innenfutter, Westen oder abnehmbaren Kapuzen. So lässt sich das Kleidungsstück immer der Witterung anpassen. Belüftungen unter Armen, am Rücken und eventuell noch an weiteren Stellen helfen, nicht zu überhitzen und die Feuchtigkeit besser abzutransportieren.

Außerdem ist Laufbekleidung, die Verstärkungen aus Kevlar oder anderen Materialien an den Stellen wie Knien, Ellenbogen und Co ausweist, langlebiger.

Der Körper verliert über den Kopf am meisten Wärme, darum gilt es mit Mütze zu laufen/biken/walken. Handschuhe helfen außerdem, nicht auszukühlen und es läuft sich damit in eisigem Wind angenehmer.

Statt eines Schals eignen sich dünne, aber warme Funktionstücher für den Hals. Die Kleidungsstücke sollten nicht flatterig sein, enge Hosen und Jacken erlauben die nötige Bewegungsfreiheit. Zudem sind gute Sportklamotten für den Winter trotzdem sehr leicht und belasten nicht zusätzlich.

Wintertaugliche Sportkleidung der Kultmarke THE NORTH FACE gibt es bei Planet Sports.
Welches Material ist das richtige? Welche Ansprüche haben Winterathleten?

Auf jeden Fall muss das Material drei Eigenschaften erfüllen:
1. Wasserdicht,
2. Winddicht,
3. Atmungsaktiv.

Moderne Kunstfasern vereinen die besten Eigenschaften von Naturfasern und ergeben miteinander verarbeitet das perfekte Material. Regentropfen können nicht eindringen, weil die Poren zu klein sind. Aber Dampf, also Schweiß kann austreten. Trotz aller Technik hilft das Zwiebelprinzip am besten: Dieses funktioniert in drei Lagen.

Dabei sollte die erste Schicht am Körper aus schnell trocknenden Materialien bestehen; beispielsweise Polyester, PVC oder Polypropylen. Der Schweiß wird direkt aufgesaugt. Gleichzeitig wird der Körper von dieser Schicht vor dem Auskühlen geschützt. Die zweite Schicht muss wärmen.

Wolle, Fleece und Flanell sind geeignet; jedoch kommen auch moderne Kunstfasern in Betracht. Zwischen der ersten und zweiten Schicht sollte etwas Luft sein, die sich erwärmen kann. Als dritte Schicht kommen wasserabweisende und winddichte Jacken dazu.
Laufhosen sollten ebenfalls atmungsaktiv sein.

Aktiver Winter in Sicht!
Jetzt spricht nichts mehr gegen Bewegung bei Wind und Wetter. Also, raus an die Luft für einen gesunden, gut gelaunten Winter.

Foto: pixabay

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