50. Jubiläum: Das Hanseatische Wein & Sekt Kontor feiert

Gegen 21 Uhr an diesem Donnerstag war es im alten Hamburger Fischereihafen soweit: Die Yacht ‚Champanic‘ zerschellte an einer 17 Meter hohen Pommery Champagnerflasche. Damit hatten die Hanseaten in einer aufwendigen Inszenierung im Namen des Champagners Rache an seiner Verschwendung vollzogen. Zusammen mit prominenten Champagnerliebhabern wie Mariella Ahrens, Monica Ivancan, Lara-Joy Körner und Friedrich Liechtenstein sowie circa 150 geladenen Gästen wurde der alte Hamburger Fischereihafen zum Auffangbecken für alle Freunde des Champagners.

150 geladene Gäste und zahlreiche Zuschauer erschienen am 10. April unterhalb der „Au Quai Bar“, als der Champagner in einer überlebensgroßen Inszenierung gerächt wurde. Das 50. Jubiläum des hanseatischen Traditionsunternehmens wurde im Hamburger Hafen begangen – an einem Ort, an dem die Weine und Champagner aus aller Welt ankommen.

Alexander Margaritoff, der Sohn des Unternehmensgründers Peter Margaritoff, zeigte sich mehr als beeindruckt: „Bombastisch. Was für eine großartige Rache des Champagners zu unserem Jubiläum! Als Vorreiter im Wein- und Champagnerhandel gehen wir seit einem halben Jahrhundert unseren eigenen Weg. Diese Rache lag uns sehr am Herzen und wir haben damit Geschichte geschrieben!“

Erfolg ist die beste Rache
Nach einer 50 jährigen Erfolgsgeschichte war es für das Traditionsunternehmen an der Zeit, dem Champagner die Rache zu ermöglichen. Und dafür hat das Hanseatische Wein & Sekt Kontor mit Pommery, einer der Grandes Marques in der Champagne, den perfekten Partner gefunden. Beide Unternehmen sind seit Jahrzehnten Partner im Vertrieb von Champagner in Deutschland.

Die Rache des Champagners hatte es in sich. So wie heute keine Schiffstaufe mehr dem Zufall überlassen wird, hatte auch das Hanseatische Wein & Sekt Kontor den 10. April bis ins Detail über Monate geplant. Unter der Moderation der Journalistin und Nachrichtensprecherin Judith Rakers wurde gegen 20:30 Uhr eine Luxusyacht in das Hafenbecken geschleppt und von einem Kran hochgezogen. Nach einem spannenden Countdown zerschellte die ‚Champanic‘ an einer riesigen Champagnerflasche und löste ein gigantisches Feuerwerk aus. So stößt das gesamte Hanseatische Wein & Sekt Kontor mit einem Schiff auf sein Jubiläum an.

Die Rache des Champagners als spektakuläre Inszenierung
Die Rache des Champagners als spektakuläre Inszenierung

Ehre, wem Ehre gebührt
Der 1964 von Peter Margaritoff in einer Garage gegründete Weinhandel hat sich im Laufe der folgenden 50 Jahre zum führenden Weinversandhändler in Deutschland entwickelt. Damit sind die Hanseaten Teil der deutschen Weinkultur. Seit 1964 hat das Hanseatische Wein & Sekt Kontor 12 Millionen Flaschen Champagner auf die deutschen Tische gebracht.

Heute versendet das Hanseatische Wein & Sekt Kontor mit rund 230 Mitarbeitern hochwertige Weine, Champagner und Spirituosen im Wert von 90 Millionen Euro pro Jahr. Das Erfolgsrezept des Hanseatischen Wein & Sekt Kontors liegt darin, Dinge anders zu machen und neu zu denken, erklärt Vorstand Alexander Margaritoff: „Innovation hat dieses Unternehmen immer vorangebracht – ob durch unsere Winzer oder Mitarbeiter in der Kundenansprache. Das Hanseatische Wein & Sekt Kontor ist stets einen Schritt voraus. Die ‚Rache des Champagners‘ ist ein Zeichen dieser Haltung und drückt unsere tägliche Freude an der Arbeit aus.“

Eckdaten Inszenierung
Größe Flasche: ca. 17 Meter hoch, 4,3 Meter breit
Boot: Luxus Yacht, 7 Meter lang, ca. 1.800 kg
Kran: 30 Meter Höhe
Vorbereitungszeit: 4,5 Monate

Über Hawesko:
Das Hanseatische Wein & Sekt Kontor ist Deutschlands Nummer Eins im Versand hochwertiger Weine, Champagner und Spirituosen. Seit 1964 beliefert das Unternehmen mit Sitz in Hamburg Kunden in ganz Deutschland. Rund eineinhalb Millionen Weinliebhaber vertrauen auf die Expertise und den hervorragenden Service des Hanseatischen Wein & Sekt Kontors. Seit 1996 betreibt das Unternehmen den Online-Shop www.hawesko.de. Rund um die Uhr präsentiert das über 5 Jahrzehnte gewachsene Hanseatische Wein & Sekt Kontor dort sein gesamtes Sortiment von Wein, Champagner, Spirituosen bis hin zu Präsent-Ideen.

Kommentar der Redaktion:
Schlechter Kundenservice bei Hawesko? Oder nur ein Versehen?
Soweit so gut, scheint in der Tat eine sehr gelungene Veranstaltung gewesen zu sein. Allerdings sind uns einige Dinge bzgl. Kundenservice und Lieferverpflichtung zu Ohren gekommen, die wir bei einer so renommierten Hamburger Firma nicht erwarten würden.

Die Einzelheiten des Falles: Vielen Online-Shoppern ist das auch schon passiert. Der zahlungswillige, in unserer Causa, die wir hier schildern wollen, auch sehr zahlungskräftige Kunde (Name und Anschrift sind d. Red. bek.) , wird mit einem sog. Kombinations-Angebot gelockt. „Wenn sie soundso viel davon bestellen bla bla… bekommen sie dies oder das gratis oder zum Sonderpreis dazu…“

Alles gut? Leider nicht! Hier in diesem ärgerlichen Fall bei Hawesko wurden dem Kunden, einem Nachbarn, der unserer Redaktion lange Jahre persönlich bekannt ist, mehrere 4er Sets Champagnergläser von Schott Zwiesel – Kenner wissen was die guten Stücke im Fachhandel kosten – zum Sonderpreis verkauft. Sie wurden aber nicht geliefert. Zum Zeitpunkt des Kaufes war das Angebot definitiv aktiv. So der Käufer und seine Lebensgefährtin empört.

Genervter Kunde:
Diesen Unmut können wir hier bei hamburg040.com sehr gut nachvollziehen: Denn es kamen nur die bestellten 24 Flaschen Champagner der Marken Heidsiek Monopole Cuvee Prestige und Cuvee Prestige Ch. Maison F. Eine recht beachtliche Bestellung, wie wir meinen. Mit gutem Umsatz und Verdienst für Hawesko. Am Rande sei noch erwähnt, dass der Kunde dort schon länger bestellt. Und ansonsten stets zufrieden war.

Von den versprochenen Champagner Gläsern Schott Zwiesel war allerdings nichts zu sehen.

Es steht hier unten auf dem uns vorliegendem Lieferschein nur der lapidare Hinweis „Dieser Artikel ist bereits ausverkauft“! Etwas mager. Guter Dienst am Kunden schaut anders aus, insbesondere in Zeiten von Social Media!

Tja, wir wollen keiner Firma etwas unterstellen, dass sie trickst … oder ob dort einfach nur jmd. im Tiefschlaf war… aber für den Kunden ist das letztlich egal. Unterm Strich, er ärgert sich.

Wir fragen, muss das sein???

Foto / Quelle: Clemens Bilan/Getty Images, www.hawesko.de

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