MPU – medizinisch-psychologische Untersuchung: Die grosse Abzocke

Wenn Sie betrunken oder unter Drogeneinfluss ein Auto geführt haben, so ist der Führerschein oft weg. Nicht selten heißt es dann: Anordnung einer MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung). Ein Markt, der auch schwarze Schafe anzieht.

Dabei ist der Führerscheinentzug bei einer Vekehrskontrolle ein einschneidendes Erlebnis für die betroffene Person. Schließlich wird der Führerschein auch bei der Ausführung von Pflichten benötigt wie der Arbeit oder für das familiäre Umfeld.

Es geht also darum, ein positives Gutachten zu bekommen, dies ist nämlich die Grundvoraussetzung, um den Führerschein zurückzubekommen. Es geht darum, sein eigenes Fehlverhalten zu reflektieren, um daraus zu lernen. Ganz so einfach ist die Sache jedoch nicht.

Das große Geschäft mit der MPU
Das große Geschäft mit der MPU

Über 90000 Betroffene stellen sich laut der Bundesanstalt für Straßenwesen jährlich der MPU, die von einem Gericht oder einer Führerscheinstelle angeordnet wird. Die Untersuchung allein kann je nach Vorgeschichte zwischen 338 Euro bis zu mehr als 650 Euro kosten. Sind Laborbefunde von Alkohol- oder Drogentests notwendig, kann schnell ein größerer vierstelliger Betrag zusammenkommen.

Über 40% der Betroffenen bestehen die MPU beim ersten Versuch nicht
Diese Tatsache hat einen Markt für Kurse und Beratungsgespräche geschaffen, auf dem sich hunderte Anbieter tummeln. Das macht die Vorbereitung auf die MPU jedoch nicht einfacher, denn die Prüfung ist nicht leicht und eine Unterscheidung von seriösen und unseriösen Anbietern fällt oft schwer.

Je größer die Versprechungen, desto skeptischer sollte man sein, so Reinhard Barth, Verkehrspsychologe aus Stuttgart. Der Gutachter in der MPU trifft seine Beurteilung selbst.

Bundesweit verlangen derzeit etwa 380 Verkehrspsychologen für Vorbereitungsgespräche 80 bis 160 Euro pro Stunde. Zehn oder mehr Sitzungen sind die Regel. Günstig sind also auch seriöse Anbieter nicht.

Seinen Führerschein muss jeder abgeben, der acht oder mehr Punkte im Fahreignungsregister angesammelt hat. Wer zur MPU muss, muss zuerst Fragebögen über sich und seine Person ausfüllen. Anschließend folgt oft eine medizinische Untersuchung und ein anschließender physiopsychologischer Leistungstest. Als letztes folgt das psychologische Untersuchungsgespräch, an dem die meisten, die durchfallen, scheitern.

Aufgrund der hohen Kosten gilt, dass Sie die MPU beim ersten Mal bestehen sollten, damit kein weiterer Versuch notwendig wird. Im Angebot von sicher-mpu-bestehen.de findet sich ein breites Wissensspektrum zur Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung.

Mit echten Fragen aus echten MPUs. Seien es Fragen zum Thema Alkohol, Drogen oder eine durch andere Vergehen verursachte MPU. Dabei wird das Wissen, sowohl in Audio, als auch Videoform vermittelt mit realen Beispielen wie sie jeden treffen können.

Foto /Quelle: sicher-mpu-bestehen.de ( Werbung, Pressemeldung )

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