Autofahren in Hamburg – Kosten im Überblick

In Deutschland sind mehr als 44 Millionen Pkw zugelassen und auf den Straßen unterwegs. Laut Statistischem Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein waren 2010 allein 715.000 in der Hansestadt präsent. Trotz der Erreichbarkeit vieler Sehenswürdigkeiten und Behörden mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Auto eines der wichtigen Fortbewegungsmittel – um:

•    ins Büro zu kommen
•    den Nachwuchs in den Verein zu bringen oder
•    den Kühlschrank zu füllen.

Leider ist in den letzten Jahren auch für die Hamburger das Autofahren nicht wirklich günstiger geworden. Im Gegenteil: Gerade die hohen Benzin- und Dieselpreise sorgen dafür, dass man den Pkw am liebsten einmal mehr zu Hause stehen lassen würde. Was kostet Autofahren in Hamburg konkret? Und wie schneidet die Hansestadt bei den Spritpreisen ab?

Autokauf in Hamburg – Besonderheiten
Sucht man nach einem Neu- oder Gebrauchtwagen ist man in Hamburg genau richtig. Dutzende Vertragshändler der unterschiedlichen Marken und Automärkte für gebrauchte Fahrzeuge versprechen eine breite Auswahl vor Ort. Natürlich sind bei dieser Masse von Konkurrenten am Markt auch Schnäppchen drin. Aber: Nicht jeder Verbraucher fährt auf der Suche nach einem neuen Auto gern von A nach B.

Mittlerweile haben sich Online-Automärkte auch im Bewusstsein der Hamburger fest etabliert. Schließlich ist die Suche nach dem passenden Pkw hier nicht nur einfach – man muss keinen Fuß vor die Tür setzen, um Angebote zu finden und miteinander zu vergleichen. Mitunter sind hier lukrative Schnäppchen für gebrauchte Fahrzeuge drin, die man bei der Suche vor Ort vielleicht gar nicht gefunden hätte.

Autofahren in der schönen Hansestadt Hamburg
Autofahren in der schönen Hansestadt Hamburg

 

Steuern und Versicherung
Neben den eigentlichen Anschaffungskosten und Benzin fallen für ein Kraftfahrzeug in Deutschland Steuern und Versicherungsbeiträge an. Beides muss jeder Fahrzeughalter stemmen, da einerseits die Steuerpflicht im Sinne des Kraftfahrzeugsteuergesetzes besteht. Auf der anderen Seite schreibt der Gesetzgeber den Abschluss einer Kfz-Haftpflicht für den Betrieb des Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen vor.

Da die Steuerhoheit im Hinblick auf die Kraftfahrzeugsteuer seit einigen Jahren beim Bund liegt, sind die Sätze hier deutschlandweit gleich. Hinsichtlich der Versicherung existieren allerdings Unterschiede. Hintergrund: Die Versicherer arbeiten mit Regionalklassen, durch welche regionale Schadenshäufigkeiten abgebildet werden.

Spritpreise in Hamburg
Dank seines Hochseehafens ist Hamburg das Tor zur Welt. Schlägt sich dieser Anspruch auch beim Benzinpreis nieder? Deutschlandweite Vergleiche sind zwar extrem schwierig. Allerdings deutet sich an, dass Hamburg im günstigen Drittel beim Thema Benzinpreis liegt. Metropolen wie München, Berlin oder Köln sind für Autofahrer mitunter deutlich teurer.

Fazit: Wie teuer ist das Autofahren in Hamburg

Hamburg ist eine Hansestadt mit norddeutschem Flair. Ohne Pkw ist man als Wahlhamburger schnell aufgeschmissen. Durch die ausgezeichnete Abdeckung mit Autohäusern und den günstigen Benzinpreis ist man hier gut auf vier Rädern unterwegs. Dank der hohen Regionalklasse wird allerdings das Versichern etwas teurer.

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