Hamburg meets Tokio: Frischer Fisch aus Japan in HH bestens zubereitet

Gleich drei namhafte Köche hatte die Japan Farmed Fish Export Association (JFFEA) für diesen besonderen Abend im foodlab angeheuert, um ihre Produkte dem Hamburger Publikum zu präsentieren. Japanese Cuisine Goodwill Ambassador, Sushimeister und doppelter Sternekoch Yoshizumi Nagaya aus Düsseldorf, Sticks’n’Sushi Area Head Chef Germany Song Lee aus Berlin und Premium-Eventkoch Frederik Grun als Local Hero aus Hamburg. Sie präsentierten am 18. März die Vielfalt zweier besonderer Fische aus Japan:

‘Buri’ bzw. Japanische Gelbschwanzmakrele (Seriola quinqueradiata) und ‘Madai’ bzw. Rote Meerbrasse (Pagrus major). JFFEA-Marketingleiterin Ei Kiuchi und Shinsuke Toda, Generalkonsul von Japan in Hamburg, begrüßten die Gäste im foodlab in der Hafencity. Kiuchi: “Unser Verein legt bei den gezüchteten Fischen großen Wert auf Qualität und Geschmack.“

„Aber auch die Sicherheit und sozialen Standards unserer Mitglieder sind uns wichtig. Nur so können wir gewährleisten, dass wir konstant den besten frischen Fisch aus Japan auf die Tische dieser Welt liefern.” Und das sollten die Gäste sehen und schmecken. Nach einer beeindruckenden Cutting Show von Yoshizumi Nagaya präsentierten die Köche mit ihren Teams ihre Interpretationen der Fische.

Japanische Köche in Hamburg
Team Sticks’n’Sushi mit Song Lee (2. von links), Frederick Grun (3. von links), Team Nagaya mit Yoshizumi Nagaya (4. von links) / © Cozy Bratic

Eigentlich mag ich keinen Fisch

So zum Beispiel “Labskaus Unplugged” mit Gelbschwanzmakrele, Rindfleisch, Kartoffel und Wachtelei oder “Madai Ceviche Nikkei Style” mit Roter Meerbrasse, Leche de Tigre, Koriander und Aji Amarillo. Das Urteil der Gäste sprach für sich. Von “Dieser Buri macht süchtig. Er schmilzt förmlich im Mund”, von Gastronom Vena Steinkönig über Influencerin Svenja Theißen:

“Eigentlich mag ich keinen Fisch, dachte ich bisher. Aber der hat mich überzeugt!”, bis hin zu begeistertem Feedback der eingeladenen Presse wie ​​André Nikolaus, Chefredakteur des Fischmagazins: „Hier wurde heute außergewöhnliches Seafood präsentiert. Das ist eine Qualität, die man nicht oft geboten bekommt. Und ich bin seit 30 Jahren im Geschäft…“.

Die Veranstaltung war nach dem erfolgreichen Kick-off in Berlin die zweite Präsentation des japanischen Verbandes. Die JFFEA möchte ihre besonderen Produkte und exklusiven Waren ab sofort verstärkt nach Europa exportieren. 2023 schlossen die USA bereits Handelsabkommen mit Japan über große Abnahmemengen für Fisch und Meeresfrüchte ab. 2024 soll Europa respektive Deutschland folgen.

Quelle / Fotos: foodlab.hamburg

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