Wie schützt man sein Unternehmen gegen Cyber-Attacken?

Da lädt der Mitarbeiter nichtsahnend den Anhang herunter, den ihm sein Kunde schickt und das ganze IT-System der Firma bricht zusammen. Wer hat Schuld? Es ist ein schwieriges Thema. Besonders wenn es üblich ist, dass Kunden Daten senden, die zur Erfüllung eines Auftrags notwendig sind.

Obwohl laut der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG in den letzten zwei Jahren ungefähr ein Drittel (!!) aller Unternehmen von Cyber-Attacken wie Trojanern, Viren, Pishing oder direkten Hacker-Angriffen betroffen waren, spricht man darüber nicht. Das gute Image der Firma würde nach außen hin Schaden nehmen und das wäre nachteilig im Wettbewerb.

Immer mehr Kleinunternehmen betroffen

Während große Unternehmen meist eigenständige Abteilungen betreiben, die sich um das Thema der Cyber-Sicherheit kümmern, ist in kleinen und mittelständischen Betrieben häufig ein vom Bruder des Schwagers installiertes Virenschutzprogramm der einzige Schutz. Die vermeintliche Sicherheit ist allerdings keine, wie die Statistik beweist.

Hacker
Gerade kleine und mittelständische Unternehmen stehen im Visier der Hacker / © pixabay.com

Gerade kleine und mittlere Betriebe geraten immer häufiger ins Visier der Hacker. Das Hamburger IT Unternehmen IT Concept Hamburg setzt genau hier an und bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für ihre betriebliche IT-Lösung. Denn gegen Datendiebstahl, Datenmissbrauch sowie manipulative und aggressive Angriffe auf die Rechentechnik kann man sich mit speziellen und auf den Einzelfall angepassten Lösungen relativ einfach und vor allem kostengünstig vorbeugen.

Besonders wichtig ist die individuelle Anpassung, denn nicht jeder Betrieb braucht den Sicherheitsstandard des Pentagon. Daher sollte an allererster Stelle eine genaue Analyse der Ist-Situation und eine genaue Abstimmung zwischen Kunden und IT Dienstleister stehen. Insofern ist es von großem Vorteil, wenn die IT Beratung direkt in Hamburg stattfinden kann und man für den Fall der Fälle den Ansprechpartner auch direkt vor Ort hat.

Das hat insofern eine immer stärkere Bedeutung, da die IT von ihrer unterstützenden Funktion mittlerweile mehr und mehr zum zentralen Rückgrat für die meisten Prozesse im Unternehmen geworden ist. Durch immer stärkere Vernetzung wächst natürlich zwangsläufig auch die Bedeutung von Rechnersystemen im Betrieb.

Vielfach lassen sich mit wenig Aufwand Prozesse optimieren, Ressourcen und Personal einsparen und somit die Wettbewerbsposition im Markt deutlich verbessern. Doch mit der größeren Bedeutung der Informatik geht eine zunehmende Abhängigkeit sämtlicher Abläufe im Betrieb von der fehlerfreien Funktion aller Systeme einher.

Fotos / Quelle: Redaktion

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