Thanksgiving kommt in Deutschland immer mehr in Mode

Zum traditionellen „Thanksgiving“ im November schöpft die herbstliche Küche nochmal aus dem Vollen: Kürbis, Süßkartoffeln und natürlich ein veritabler Truthahn sind klassische Stars auf dem amerikanischen Esstisch.

Auch bei uns kommt der Truthahn als Festtagsbraten, der im Kreise der Familie, mit Freunden oder anderen Gästen verspeist wird, immer mehr in Mode. hamburg040.com zeigt, wie man das anstehende Thanksgiving auch in unseren Breiten zum Anlass nehmen kann, den Herbst mit all seinen kulinarischen Möglichkeiten zu feiern.

Edle Optik-exzellente Leistung
Eines sei vorweg gesagt: Wer sich für den Verzehr eines Truthahns entscheidet, ist gut beraten, vorher seinen hauseigenen Backofen auszumessen, denn bei einem Gewicht von bis zu 12 Kilo und mehr kann es für den Hühnervogel im Backrohr schnell eng werden.

Zum Glück gibt es eine große Auswahl an Standherden, Backöfen und Sonderzubehör, die mit exzellenter Leistung und in edler Optik glänzen und allen Anforderungen gewachsen sind. Ergänzt wird die Küchenausstattung heutzutage nicht selten durch einen chicen Weinklimaschrank, der die temperaturgerechte Lagerung der Getränke- und Weinvorräte übernimmt, die dann in hochqualitativen Trinkgläsern kredenzt werden.

Roasted Turkey mit Cranberry Sauce
Wie gesagt: der gebratene Truthahn (Roasted Turkey) mit einer reichhaltigen Auswahl an Beilagen und Desserts wie Kürbis, Süßkartoffeln, Cranberry Sauce und leckere Muffins ist mittlerweile auch bei uns in aller Munde, allerdings kommt er hier eher als „Puter“ auf den Tisch. Dabei sind die beiden Tiere eigentlich komplett identisch.

Truthahn ist der übergeordnete Begriff für die Gattung, der Puter ist das eigentliche Tier und das erfreut sich auch hier größter Beliebtheit. Putenfleisch enthält wertvolle Nährstoffe wie hochwertiges Eiweiß und ist reich an Vitamin B. Das Fleisch gilt als besonders mager und eignet sich deshalb besonders für eine kalorienbewußte Ernährung.

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Raffiniert verfeinert
Nachdem der Truthahn von innen und außen gründlich gewaschen und mit Küchenpapier abgetrocknet wurde, kommt er mit der Brustseite nach oben in einen großen Bräter. Dabei wird das zarte Brustfleisch zunächst gut mit Alufolie abgedeckt, die erst eine Stunde vor Garzeitende wieder entfernt wird.

Der Truthahn wird mit zerlassener Butter bestrichen, gewürzt und unter Beigabe einer kräftigen Hühnerbrühe mindestens 160 Minuten in den Ofen geschoben. Ungefüllte Truthähne garen schneller und machen weniger Arbeit, aber das mit einer Füllung verfeinerte Fleisch schmeckt natürlich nochmal so gut.

Eigene Ernte
Als Füllung eignen sich leckere Kräuter, die ganz einfach auf der eigenen Fensterbank gezogen werden können, aber auch gehacktes Gemüse oder Äpfel, die mit einem entsprechenden Tool schnell und einfach entkernt werden. Natürlich lässt es sich nicht vermeiden, dass sich im Bräter und auch im Ofen austretendes Fett sammelt. Für moderne „cradle to cradle“ zertifizierte Reiniger mit pflanzenbasierter Power, die biologisch abbaubar und darüber hinaus vegan sind, alles kein Problem.

Sparkle Lights
Tranchiert wird der durchgebratene Truthahn mit einem scharfen Messer auf einem Holzbrett, angerichtet werden die nicht zu dünn geschnittenen Scheiben auf einer großen Servierplatte. Als Tischdekoration eignen sich zum Beispiel bunte Herbstblätter, selbst gesammelte Eicheln und Kastanien sowie hübsche Servietten oder kleine Zierkürbisse.

Kleiner Dank
Atmosphärisches Kerzenlicht sorgt für ein zauberhaftes Funkeln auf der Festtafel, Duftlichter in den Varianten „Autumn Walk“ oder „Home Comfort“ erfüllen den Raum mit einer natürlich holzigen Note oder einer Mischung aus wohlriechenden Kräutern und orientalischer Vanille.

Genau das Richtige, um sich nach einem opulenten Mahl in eine warme Decke auf der Couch einzukuscheln oder beim Knistern des Kaminfeuers zu entspannen. Thanksgiving, also die amerikanische Form des Erntedankfestes, fällt in diesem Jahr auf den 22. November. Selbst wenn man das Fest hierzulande in der Form nicht feiert, gibt es sicherlich genug Gründe, wieder einmal in geselliger Runde zusammenzusitzen und einfach mal für alles Mögliche „Danke“ zu sagen.

Foto / Quelle: Shutterstock, livingpress

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