Lieber Lust als Frust: Neues vom Womanizer-Erfinder

Der eigene Finger wird zum Sextoy! Einmal angelegt und angeschaltet, überträgt der ViFinger seine Vibrationen auf die Fingerspitze der Nutzer*innen. „Sexspielzeuge geben durch eine bestimmte Bauweise und Form vor, wie man sie nutzt. Auch sind sie oft auf spezifische Geschlechter oder Körperformen zugeschnitten. Der Gedanke hinter dem ViFinger dagegen: Weil niemand die Vorlieben der Nutzer*innen besser kennt als ihr eigener Körper, wird er Teil ihres Körpers“, sagt Michael Lenke über seine Erfindung.

Ja das Spielen mit sich selbst ist irgendwie im Trend - seit Corona besonders
Ja das Spielen mit sich selbst ist irgendwie im Trend – seit Corona besonders / (c) pixabay.com – xusenru

So eignet sich der ViFinger zur Selbstbefriedigung genauso wie für gleichgeschlechtlichen oder heterosexuellen Sex – und zur Stimulierung aller erogenen Zonen. Auch bei den Programmen zeigt der Fingervibrator absolute Vielfalt und Anpassungsfähigkeit. Nutzer*innen klicken sich per Button an der Seite des Geräts durch sieben unterschiedliche Modi. Von langsam und sinnlich über schnell und wild bis hin zu zufallsgeneriert und überraschend.

Damit sich wirklich jeder wohlfühlt, kommt der ViFinger mit drei Fingeraufsätzen in verschiedenen Größen und einem Body aus besonders flexiblem körperfreundlichem Silikon. Diese biegsame Konstruktion ist nicht nur sehr robust, sondern auch wasserdicht. Spaß unter der Dusche oder in der Badewanne ist also kein Problem.

Friederike Langilangi Baliamis: „Individualität ist den Menschen wichtiger denn je. Ich denke, der ViFinger passt perfekt in diese Zeit und spiegelt damit auch ein Lebensgefühl wider. Er ist viel mehr als nur ein Sextoy. Er ist auch Lifestyleprodukt. Dieser Lifestyle Gedanke trägt auch unsere weiteren Toys, die wir nach und nach unter dem Dachnamen ViToys launchen werden.“

Quelle / Foto: www.adwerba.at, Adwerba Marketing Service GmbH

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