Als Sprungbrett nach Europa entsteht in Hamburg ein neues Rechenzentrum

Penta Infra, ein schnell wachsender europäischer Anbieter von Colocation-Rechenzentren, hat mit dem Bau seines neuen Colocation-Rechenzentrums in Hamburg begonnen. Der Bau des neuen Rechenzentrums wird Anfang 2025 abgeschlossen sein. Damit baut Penta Infra seine Rechenzentrumskapazitäten in Norddeutschland deutlich aus.

Hamburg ist nicht nur eine der bevölkerungsreichsten Städte Deutschlands, sondern hat auch eine strategische Lage in Norddeutschland. Hamburg, auch das deutsche Tor zur Welt genannt, ist ein Umschlagplatz zu West- und Nordeuropa. Die Hafenstadt ist bekannt für ihre innovative Tech-Szene, die zahlreiche Tech-Unternehmen und Start-ups beherbergt sowie renommierte Forschungseinrichtungen und Universitäten beheimatet.

Das 2015 gegründete Unternehmen Penta Infra verfügt über ein wachsendes Portfolio aus 11 strategisch günstig gelegenen Rechenzentren in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Dänemark. Mit der strategischen Integration des neuen Hamburger Rechenzentrums stärkt Penta Infra nicht nur seine bereits robuste Infrastruktur, sondern unterstreicht auch sein Engagement für den Aufbau eines umfassenden paneuropäischen Netzwerks von Edge- und Core-Rechenzentren.

Mit der Expansion in Hamburg erkennt das Unternehmen die wachsende digitale Wirtschaft der Stadt und ihr Potenzial als zentraler Knotenpunkt für datengesteuerte Dienste in der Region an. Der Standort in Hamburg wird auf eine IT-Kapazität von 4,4 MW ausgebaut. Das neue hochmoderne Rechenzentrum mit über 2.500 m² IT-Fläche wird nach den höchsten Industriestandards hinsichtlich Energieeffizienz, Sicherheit und Redundanz gebaut.

Bau des neuen Colocation-Rechenzentrums
Bau des neuen Colocation-Rechenzentrums in Hamburg / © penta-infra.de

Das Rechenzentrum wird zu 100 % aus erneuerbaren Energien gespeist, die Fassade des Rechenzentrums wird mit integrierten Sonnenkollektoren verkleidet und das Gebäude wird auch die Wiederverwendung von Wärme ermöglichen. Die Wiederverwendung von Wärme hat Penta Infra bereits erfolgreich in seinem Kopenhagener Rechenzentrum realisiert. In Kopenhagen werden so rund 1.500 Haushalte mit Wärme versorgt.

Dieses Konzept hat im Jahr 2022 eine Auszeichnung für das nachhaltigste Rechenzentrumsprojekt in Dänemark erhalten. Das neue Hamburger Rechenzentrum wird an die wichtigsten Glasfaser-Netzwerke angeschlossen und ist in den bestehenden Campus integriert, so dass die Kunden vom ersten Tag an direkt auf relevante Netzwerke und Dienste zugreifen können.

Patrick van der Wilt, Chief Commercial Officer bei Penta Infra

Wir freuen uns, den Bau eines neuen Rechenzentrums in Hamburg, einem bedeutenden und strategischen europäischen Markt, ankündigen zu können. Hamburg ist mehr als nur eine Handelsstadt; für uns symbolisiert sie ein Gleichgewicht zwischen robuster Wirtschaftstätigkeit und Umweltbewusstsein. Dieses Gleichgewicht passt perfekt zu unserer Mission, unseren aktuellen und zukünftigen Kunden einige der modernsten und nachhaltigsten Rechenzentrumseinrichtungen in Europa zu bieten.“

„Unsere Entscheidung, in Hamburg zu expandieren, ist auch ein Beweis für die große Nachfrage, die wir sowohl von bestehenden als auch von neuen Kunden erfahren haben. Dieses neue Rechenzentrum markiert ein spannendes Kapitel in unserem Bestreben, unsere Rechenzentrumspräsenz in ganz Europa zu erweitern.” 

Über Penta Infra

Penta Infra ist ein schnell wachsender Anbieter von zuverlässigen, nachhaltigen und hochgradig vernetzten Rechenzentren, sowohl an Edge- und Core-Standorten in Europa. Wir sind in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Dänemark tätig und bieten Lösungen an, die von Full-Service-Colocation bis zu Build-to-Suit-Rechenzentren reichen. Unsere Rechenzentren befinden sich an strategischen Standorten in Europa und ermöglichen es Ihnen, Ihre Daten dort bereitzustellen, wo sie benötigt werden: in der Nähe Ihrer Kunden.

Quelle / Fotos: penta-infra.de

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