Der Strandkorb im Garten – die wichtigsten Tipps

Wenn es um beliebte Designer Gartenmöbel geht, dann ist der Strandkorb ganz oben auf der Liste. Mit seinen gepolsterten Sitzflächen und den Fußkästen bietet er die perfekte Basis, um sich einfach entspannen zu können. Die Drahtbügel an den Seiten sorgen dafür, dass sich Tischchen nach außen oder auch einklappen lassen. Auch Armlehnen und eine Markise dürfen nicht fehlen. Aber was ist jetzt eigentlich wichtig zu wissen, wenn der Strandkorb im Garten aufgestellt werden soll?

Die Suche nach dem passenden Platz

So gemütlich der Strandkorb ist, so viel Platz braucht er auch, wenn er aufgestellt wird. Daher ist es empfehlenswert, sich vorher Gedanken darüber zu machen, wo der optimale Patz für den Strandkorb ist. Normalerweise findet der Strandkorb überall seinen Platz, allerdings braucht er einen festen Untergrund. Nicht zu unterschätzen ist das Gewicht des Gartenmöbels.

Durch sein hohes Gewicht sinkt er leichter in den Untergrund ein. Sand ist natürlich eine hervorragende Grundlage, denn dafür wurde der Strandkorb eigentlich entworfen. Aber auch eine Terrasse oder der Rasen bieten sich an. Normalerweise bleibt das Modell von Frühjahr bis Herbst draußen stehen. Die Hersteller bieten hierfür die passenden Abdeckplanen an. Im Winter ist es gut, wenn er in den geschützten Bereich kommt.

Das Wohnkonzept
Das Wohnkonzept / (c) Screenshot Website

Das ist bei der Pflege zu beachten

Wer lange viel Freude an seinem Strandkorb haben möchte, der sollte sich auch um die optimale Pflege kümmern. Diese ist abhängig davon, aus welchem Material der Strandkorb gefertigt wird. Bei Modellen mit Holz sollte auf einen guten Wetterschutz geachtet werden. Kunststoff kann regelmäßig feucht gereinigt werden. Holz selbst wird vermutlich über die Zeit hinweg die Farbe ändern und eine typische Patina bekommen.

Die Textilien auf den Sitzbereichen und den Fußablagen sollten auch regelmäßig gereinigt werden. Bei den meisten Modellen ist es möglich, diese komplett abzunehmen und dann zu waschen. Sollte das nicht gehen kann geschaut werden, ob sich die textilen Bereiche auch mit warmem Wasser und Spülmittel reinigen lassen. Wichtig ist zu verhindern, dass es zur Entstehung von Stockflecken kommt, da diese die Textilien schädigen und sich nicht mehr entfernen lassen. Bei einer feuchten Reinigung sollten die Textilien daher immer komplett getrocknet werden.

Foto / Quelle: (c) Screenshot Website daswohnkonzept.com

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