Hamburg verfügt über eine erstklassige medizinische Infrastruktur

Erstklassige Psychotherapeuten zeichnen sich durch eine Kombination aus Expertise, Empathie, Professionalität und Qualitätsbewusstsein aus. Dank ihres fachspezifischen Wissens diagnostizieren und therapieren sie zielgerichtet psychische Störungen und Krankheitsbilder wie etwa Altersdepression, Alzheimer, Angsterkrankungen, Anpassungsstörungen, bipolare Erkrankungen, Burnout- Syndrom, Boderline, Demenz, Depression, Panikstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Posttraumatische Belastungsstörungen, Psychosen, Schizophrenie, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, Zwangserkrankungen und soziale Angststörungen.

Der Stadtstaat Hamburg verfügt über eine exzellente medizinische Infrastruktur mit einer hohen Konzentration an hochqualifizierten Psychotherapeuten und Psychiatern – https://www.therapie.de/psychotherapie/-ort-/hamburg/. Umfassende Auskünfte rund um zertifizierte Beratungsstellen, stationäre Angebote, Selbsthilfegruppen und Krisenanlaufstellen, die Interessierte mit wertvollen Informationen versorgen, finden Betroffene hier http://www.ptk-hamburg.de/patienten

Psychotherapie als Schlüssel für eine gesunde Psyche

Die Psychotherapie dient als essentieller Eckpfeiler für die nachhaltige und erfolgreiche Therapie psychischer und psychosomatischer Beschwerden und Krankheitsbilder. In ihrer Funktion als geplanter Prozess zwischen Klient und Therapeut zielt die Therapie auf die effiziente Linderung psychischer Beschwerden, die Bewältigung zwischenmenschlicher Konflikte sowie der positiven Beeinflussung von etwaigen Verhaltensstörungen ab. https://www.burnout.info/wissenswertes/wie-aengste-mit-depressionen-und-burnout-zusammenhaengen-243625/

Im Zentrum der Behandlung stehen sowohl die nonverbale als auch die verbale, wechselseitige, offene Kommunikation. Psychologische Mittel, die sich auf Verhalten und das bewusste Erleben stützen, fungieren als Grundbausteine für eine psychotherapeutische Behandlung.

Wenn die Freude am Leben abhanden kommt
Wenn die Freude am Leben abhanden kommt  (c) pixabay.com

Intention der Therapie ist es, unterstützt durch übende Techniken in Verbindung mit Gesprächen die individuellen Handlungskompetenzen der Patienten zu schärfen bzw. zu erweitern und das Selbstvertrauen Betroffener nachhaltig zu stärken. Einzel- und gruppenspezifische Maßnahmen prägen die Behandlungskonzepte.

Die jeweilige Therapieform ist grundsätzlich auf das exakte Beschwerdebild der Betroffenen abgestimmt. Detaillierte Zusatzinformationen erhalten Sie unter nachfolgendem Link https://www.angst-verstehen.de/psychotherapie-einfuehrung/ .

Burnout, Angststörungen und Depression sind eng verzahnt

Die Diagnosen Burnout, Depressionen und Angststörungen sind weit verbreitete Krankheitsbilder, die eine Vielzahl an Menschen betreffen. Die psychischen Erkrankungen sind eng miteinander verzahnt, sodass die einzelnen Beschwerdebilder fließend ineinander übergehen und sich dynamisch beeinflussen können.

Deutschlandweit leiden derzeit rund 4 Millionen Menschen an einer Depression, die an spezielle Merkmale wie Schlafstörungen, Appetitverlust, Interessenverlust, Lethargie, ein vermindertes Selbstbewusstsein, Müdigkeit, Energiemangel, Angst, Reizbarkeit, Verlust der Libido und körperliche Schmerzen gekoppelt ist. Manifestiert sich das Krankheitsbild über ein verhältnismäßig langes Intervall ohne dass Betroffene die professionelle Hilfe eines qualifizierten Psychotherapeuten in Anspruch nehmen, entwickeln die Patienten in der Regel Suizidgedanken.

Neben Depression gehören Angsterkrankungen weltweit zu der Riege der am vergleichsweise häufigsten diagnostizierten psychischen Erkrankungen. Panikstörungen, generalisierte Angststörung, Soziale Phobie, Agoraphobie sowie spezifische Phobien sind der Kategorie der Angsterkrankungen zuzuordnen. Subjektive Angstquellen triggern behandlungsbedürftige Ängste, die das herkömmliche Angstniveau übersteigen und die individuelle Lebensqualität der Betroffenen negativ beeinflussen.

Abhängig vom tatsächlichen Ausprägungsgrad der Erkrankung schränken die Beschwerden die Bewegungsfreiheit und den Aktionsradius ein, sodass die Angst sämtliche Lebensbereiche der Betroffenen negativ beschneidet. Viele flüchten sich in einen übermäßigen Alkohol-, Drogen-, oder Tablettenkonsum, um ihre Angstgefühle zu kompensieren. Viele entwickeln zudem eine Depression und neigen zu Selbstmordgedanken.

Charakteristisch für das Burnout- Syndrom ist das Gefühl des Ausgebrannt- Seins, das seine Quelle in der Regel in einer anhaltend Überbelastung hat. Im Einzelfall geht das Burnout- Syndrom sekundär aus einer Depression bzw. einer depressiven Episode hervor. Ein allgemeingültiges, objektiv einheitliches Beschwerdebild zeigt die Erkrankung nicht. Zynismus, eine verringerte Arbeitsleistung und emotionale Erschöpfung sind allerdings Indikatoren für ein Burnout.

Foto / Quelle: pixabay.com

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