Trotz eines Geburtendefizits verzeichnet die Hansestadt Hamburg ein stetiges Wachstum. Kein Wunder also, dass es in der Metropole im norddeutschen Raum stark an Wohnraum mangelt. Der Flächenmangel geht auch mit steigenden Mietpreisen einher, die nicht nur Selbstständigen, Start-ups und KMUs Stolpersteine in den Weg legen. Umso wichtiger also, bestehende Räumlichkeiten in Zeiten hybrider Arbeit multifunktional gestalten zu können. Mit einer durchdachten Einrichtung können auch kleine Wohnräume zu wahren Produktivitätszentren werden, die sich mit wenigen Handgriffen zu erholsamen Rückzugsorten umfunktionieren lassen.

Temporärer Arbeitsplatz – Sofa und Couch als neuer Ansatz
Das braucht das Homeoffice für produktives Arbeiten wirklich
Effizientes Arbeiten ist nicht an perfekt eingerichtete Arbeitsräume gebunden – vielmehr sollte die Umgebung die Konzentration ohne jegliche Ablenkungen fördern. Alltägliche Aufgaben im Haushalt könnten den Fokus nämlich verrücken und so dem eigenen Schaffensdrang entgegenwirken. Angesichts der rasanten Bevölkerungsentwicklung Hamburgs fehlt es vielen Wohnungen in der Elbstadt allerdings an dem nötigen Platz, um Arbeits- und Wohnbereiche für die optimale Konzentration strikt voneinander zu trennen.
Aus diesem Grund empfehlen sich mobile Raumteiler, mit denen sich im Handumdrehen klare Bereiche schaffen lassen. Sie sorgen für eine optische Abgrenzung des Arbeitsumfeldes und helfen so dabei, auch in einem noch so gemütlichen Zuhause leichter in den Arbeitsfluss zu finden. Regale empfehlen sich als Raumteiler, weil sie gleichzeitig als Stauraum für wichtige Unterlagen genutzt werden können. Steht nicht ausreichend Platz zur Verfügung, lassen sich auch flexibel zusammenfaltbare Paravents einsetzen.
Multifunktionale Möbel: Wie modulare Stücke den Arbeitsplatz sinnvoll erweitern
Wer nicht nur am Schreibtisch aktiv werden möchte, kann auch in etwas bequemerer Haltung arbeiten. Ein Sofa kann beispielsweise zum temporären Arbeitsplatz werden, wenn es mit einem Laptoptisch ausgestattet wird. Hier lassen sich E-Mails beantworten und Videocalls abhalten – ganz ohne strenge Büroatmosphäre. Modulare Sofas hingegen lassen sich leicht umgestalten, wenn der abgetrennte Arbeitsbereich einmal mehr Platz im Raum einnehmen soll. Sie passen sich als besonders flexible Möbelstücke allen erdenklichen Bedürfnissen an und stellen damit eine langfristige Investition dar, die gerade aus kleineren Wohnungen nicht mehr wegzudenken ist.
Gleichzeitig können Schlafsofas im Arbeitsbereich zu Gästebetten umfunktioniert werden, wenn sich einmal spontaner Besuch ankündigt. Selbst für Familienfeiern stellen sie einen Vorteil dar – schließlich werden hin und wieder mehr Sitzplätze mit ausreichend Komfort für das lange Beisammensein benötigt.
Ordnung bedenken: Weil eine bessere Übersichtlichkeit dem Fokus zugute kommt
Ein gut geordneter Arbeitsplatz sorgt immer wieder für Zeitersparnisse. Schließlich müssen Unterlagen und Hilfsmittel weder lange gesucht noch erneut angefordert werden. Je aufgeräumter der Schreibtisch, desto weniger Ablenkungen finden sich im Arbeitsbereich wieder, die die Produktivität beeinträchtigen könnten. Gleichzeitig fördert das aufgeräumte Homeoffice ein Gefühl von Kontrolle, das sich auch auf die Aufgaben selbst übertragen lässt. Doch welche Tipps und Tricks helfen dabei, das Homeoffice zum Feierabend stets ordentlich zu hinterlassen?
- Kabel-Organizer: PC, Smartphone und Co. sorgen auf jedem Schreibtisch schnell für Kabelsalat, der den Platz nicht nur unnötig einnimmt, sondern auch optisch für Ablenkung sorgt. Wer die richtigen Stecker erst suchen und entknoten muss, widmet einen Großteil seiner Arbeitszeit außerdem dem Aufräumen. Umso wichtiger also, mit Hilfe von Kabel-Organizern sowohl optische, als auch praktische Abhilfe zu schaffen.
- Mobile Aufbewahrungsmöglichkeiten: Rollcontainer bewahren alle wichtigen Arbeitsutensilien gut sortiert und stets griffbereit auf. Ihr Vorteil liegt vor allem aber darin, dass sie sich flexibel der Umgebung anpassen, in der sie benötigt werden. Wer seinen Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden häufig wechselt, kann den Rollwagen einfach mit sich führen.
- Schreibtisch-Organizer: Mit einem Schreibtisch-Organizer lassen sich wichtige Utensilien platzsparend und zugleich stilvoll aufbewahren. Auch das Aufräumen nach einem langen Arbeitstag gestaltet sich mit ihnen leichter.
Wer nun noch eine einladende Atmosphäre mit der richtigen Beleuchtung und komfortablen Sitzgelegenheiten berücksichtigt, erschafft vielseitig nutzbare Arbeitsbereiche, die auch gerne genutzt werden. Außerdem können visuelle oder akustische Reize zur Kreativität beitragen, die wiederum neue Ideen hervorruft.
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