Der Weg ist das Ziel: Tipps für besondere Motorrad-Strecken

Motorradfans begegnen auf ihren Touren verschiedensten Arten von Strecken und Straßen. Dabei können Fahrerinnen und Fahrer entscheiden, ob die Reise eher anspruchsvolle, kurvenreiche Strecken im Grünen oder im Gebirge oder eher eine ruhige Tour mit toller Aussicht bieten soll.

Für Abwechslung kann aber auch ein Mix aus beidem sorgen. Priscilla Sellier, Presseleitung Europa bei Peugeot Motocycles, weiß: „Motorradbegeisterte, die vor der Fahrt mit dem Motorrad einen Fokus der Reise festlegen, werden mit unvergesslichen Erlebnissen ganz nach den eigenen Wünschen belohnt. Eine Alternative kann auch sein, einfach loszufahren und sich überraschen zu lassen.“

Kurvige Gegenden und Gebirge: Für anspruchsvolle Fahrten

Aufgrund ihrer Aussicht, Streckenlänge und kurvigen Landschaften bieten Gegenden wie das Erzgebirge, der Harz oder die Schwäbische Alb Motorradfans anspruchsvolle und ereignisreiche Fahrten. Die Alpen und andere Gebirgslandschaften sind bekannt für ihre scharfen Kurven, die mit häufigem Geschwindigkeitswechsel und Lenken einhergehen.

Peugeot XP 400 GT
Mit der Peugeot XP 400 GT im Gelände unterwegs / © peugeot-motocycles.de

Dies erfordert besonders hohe Konzentration beim Fahren. Der Lenkimpuls wird in einer Kurvenfahrt normalerweise unterbewusst gegeben. Ihn bewusst einzusetzen, hilft aber nicht nur bei Schräglagenwechseln, sondern auch beim Ausweichen. Dabei wirkt die Gewichtsverlagerung des Fahrers unterstützend.

Mit Ausblick: Umgebung und verschiedene Untergründe erkunden 

Viele Strecken im Grünen, wie Wald- oder Feldwege, haben einen unbefestigten Untergrund, was sie für Motorradfahrerinnen und -fahrer spannend macht. Hier gilt es sich vorab zu informieren und Verkehrsschilder zu beachten, da jedes Bundesland Regeln für das Befahren von Wald- und Feldwegen hat.

Auch die Nord- und Ostseeküste sind beliebte Ausflugsziele für eine Motorradtour. Die Strecken an den Küsten sind häufig flach und bringen weniger Kurven mit sich, weshalb das Augenmerk hier vorrangig auf dem Untergrund sowie der abwechslungsreichen Umgebung liegt. Je unbefestigter der Untergrund, desto eher neigt das Motorrad dazu, sich wacklig und instabil zu verhalten.

Wer dabei locker auf dem Motorrad sitzt und mit dem Fahrzeug mitgeht, gewöhnt sich schnell an die Reaktion des Motorrads. Ist auf der Tour eine Begleitung mit dabei, ist es ratsam, das Motorrad auf sandigen Strecken nicht zu stark zu beschleunigen und abrupt abzubremsen.

Einfach mal Absteigen und die Aussicht genießen

Ob bei anspruchsvollen oder entspannten Touren: Häufig ist der Weg das Ziel. Unabhängig von der Wahl der Strecke, ist es empfehlenswert, das Motorrad anzuhalten, abzusteigen und den Ausblick zu genießen. Neben den beeindruckenden Landschaften bringen einige Strecken zusätzliche Vorteile wie zum Beispiel kostenlose Ausstellungen mit sich. Für Genussfahrer lohnt sich auch da der eine oder andere Stopp.

Quelle / Fotos: peugeot-motocycles.de

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