Warum die hohen Spritkosten niemanden vom Autofahren abhalten

Die Preise für Benzin, Diesel und Strom sind stark gestiegen und haben sich aktuell auf einem hohen Niveau eingependelt. Deswegen weniger Auto fahren? Von wegen! Ob in der Stadt oder auf dem Land: 50 Prozent der Autofahrer in Deutschland fahren mindestens genauso viel mit dem Auto wie vor den Preissteigerungen. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.

Mann tankt ein Auto
Tanken mag teuer sein, aber es scheint keinen zu kümmern / © CosmosDirekt / Adobe Stock

Keine großen Unterschiede zwischen Stadt und Land

Ein Blick auf die Ortsgrößen zeigt, dass sich die Häufigkeit der Autonutzung bei Autofahrern aus Großstädten kaum von der aus ländlichen Regionen unterscheidet, obwohl diese vermutlich über mehr alternative Mobilitätsangebote verfügen. 43 Prozent der Befragten aus kleineren Gemeinden (unter 5.000 Einwohner) geben an, mindestens genauso viel mit dem Auto zu fahren wie vor den Preiserhöhungen. Dies sagen ähnlich viele Autofahrer (46 Prozent) aus Großstädten (ab 100.000 Einwohnern).

[1] Repräsentative Befragung „Autoliebe“ unter Autofahrern in Deutschland des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Oktober 2022 wurden in Deutschland 1.020 Autofahrer ab 18 Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

Fotos / Quelle: cosmosdirekt.de

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