Achtung! E-Biker brauchen ganz speziellen Kopfschutz

E-Biker sind mit einer Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h unterwegs und damit meist deutlich schneller als nichtmotorisierte Radfahrer. Ihr Risiko, sich bei einem Sturz schwer zu verletzen, ist dadurch höher. E-Bikerinnen und Biker sollten deshalb einen Helm tragen, der die Norm NTA 8776 erfüllt und insbesondere die Schläfen und den Nacken stärker schützt als ein herkömmlicher Fahrradhelm.

Das rät die Aktion Das sichere Haus (DSH), Hamburg. Die Norm NTA 8776 gilt in Holland für motorunterstützte Fahrräder mit bis zu 45 km/h. Helme, die diese Norm erfüllen, werden aber auch in Deutschland angeboten. Die hiesige Norm für Fahrradhelme prüft nur eine Aufschlaggeschwindigkeit von 19,5 Stundenkilometern.

Fahrradfahrer im Sand
E-Biker brauchen ganz speziellen Kopfschutz / © pixabay.com

Über die DSH

Rund 12.400 Menschen kamen 2019 in Deutschland durch einen häuslichen Unfall ums Leben (Grafiken: https://das-sichere-haus.de/presse/statistiken-und-grafiken/grafiken). Die Gesamtzahl der Heim- und Freizeitunfälle liegt in Deutschland bei über sieben Millionen pro Jahr.Die gemeinnützige Aktion Das sichere Haus (DSH) informiert über Unfallgefahren. Ziel der DSH ist es, einen Beitrag zur Senkung der hohen Unfallzahlen zu leisten.

Fotos / Quelle: das-sichere-haus.de

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