Öffentlichkeitskampagne in Hamburg: Polizei HH setzt auf Zivilcourage

Jeder in – und wohl auch viele außerhalb – der Hansestadt kennt die Hymne „In Hamburg sagt man tschüss“. Die Agentur Battery um die Geschäftsführer Andreas Ottensmeier und Carl-Christian Berge hat die vertraute Zeile für die neue, groß angelegte Öffentlichkeitskampagne der Polizei Hamburg umgewandelt.

„In Hamburg schaut man hin“. Unter diesem Motto sensibilisiert die Hamburger Polizei ab heute für unterschiedliche Kriminalitätsphänomene und appelliert an die Zivilcourage der Bürgerinnen und Bürger. Die langfristig angelegte Kampagne ist die größte der Hamburger Polizei seit 18 Jahren.

„Grundsätzlich sinkt die Kriminalität in der Stadt. Diese erfreuliche Entwicklung möchten wir mit der Kampagne fortsetzen und das hohe Sicherheitsniveau weiter ausbauen: Weg vom Wegsehen – hin zu einer Kultur des Hinsehens und Handelns. Das hat die Agentur Battery mit ihrer Kreation hervorragend umgesetzt“, sagt Polizeipressesprecher Timo Zill.

Motive wie „Pech oder Peter?“ mahnen z. B. das Thema häusliche Gewalt an. Bei „Handwerker oder Langfinger?“ geht es um den Betrug an der Haustür, bei dem oftmals Senioren die Leidtragenden sind.

Jeder in – und wohl auch viele außerhalb – der Hansestadt kennt die Hymne „In Hamburg sagt man tschüss“. Die Agentur Battery um die Geschäftsführer Andreas Ottensmeier und Carl-Christian Berge hat die vertraute Zeile für die neue, groß angelegte Öffentlichkeitskampagne der Polizei Hamburg umgewandelt. „In Hamburg schaut man hin“. Unter diesem Motto sensibilisiert die Hamburger Polizei ab heute für unterschiedliche Kriminalitätsphänomene und appelliert an die Zivilcourage der Bürgerinnen und Bürger. Die langfristig angelegte Kampagne ist die größte der Hamburger Polizei seit 18 Jahren. „Grundsätzlich sinkt die Kriminalität in der Stadt. Diese erfreuliche Entwicklung möchten wir mit der Kampagne fortsetzen und das hohe Sicherheitsniveau weiter ausbauen: Weg vom Wegsehen – hin zu einer Kultur des Hinsehens und Handelns. Das hat die Agentur Battery mit ihrer Kreation hervorragend umgesetzt“, sagt Polizeipressesprecher Timo Zill. Motive wie „Pech oder Peter?“ mahnen z. B. das Thema häusliche Gewalt an. Bei „Handwerker oder Langfinger?“ geht es um den Betrug an der Haustür, bei dem oftmals Senioren die Leidtragenden sind. Die neue Kampagne wird prominent Out of Home, digital, in den sozialen Medien sowie in Print zu sehen sein. Auch auf Stadtteilevents, in Polizeikommissariaten und einigen Einsatzfahrzeugen heißt es jetzt: „In Hamburg schaut man hin“. Gestern wurde die Kampagne auf einer großen Pressekonferenz von Polizeipräsident Ralf Martin Meyer an der Hamburger Messe gelauncht, begleitet von einer für alle Hansestädter sichtbaren Laser-Installation des Claims am Hamburger Fernsehturm. Andreas Ottensmeier, Geschäftsführer Kreation bei Battery: „Wir sind sehr stolz, diese Kampagne für die Polizei Hamburg und damit auch für die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt entwickelt zu haben. „In Hamburg schaut man hin“ bringt die vorbildliche Haltung auf den Punkt, dass es in unserer Stadt einfach zum guten Ton gehört, aufmerksam zu sein und im Zweifelsfall einmal mehr die Polizei zu rufen.“ Foto / Quelle: Polizei Hamburg
Jeder in – und wohl auch viele außerhalb – der Hansestadt kennt die Hymne „In Hamburg sagt man tschüss“

Die neue Kampagne wird prominent Out of Home, digital, in den sozialen Medien sowie in Print zu sehen sein. Auch auf Stadtteilevents, in Polizeikommissariaten und einigen Einsatzfahrzeugen heißt es jetzt: „In Hamburg schaut man hin“.

Gestern wurde die Kampagne auf einer großen Pressekonferenz von Polizeipräsident Ralf Martin Meyer an der Hamburger Messe gelauncht, begleitet von einer für alle Hansestädter sichtbaren Laser-Installation des Claims am Hamburger Fernsehturm.

Andreas Ottensmeier, Geschäftsführer Kreation bei Battery: „Wir sind sehr stolz, diese Kampagne für die Polizei Hamburg und damit auch für die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt entwickelt zu haben.

„In Hamburg schaut man hin“ bringt die vorbildliche Haltung auf den Punkt, dass es in unserer Stadt einfach zum guten Ton gehört, aufmerksam zu sein und im Zweifelsfall einmal mehr die Polizei zu rufen.“

Foto / Quelle: Agentur Battery Hamburg

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