Ratgeber für Biss im Business

Mit Biss ins Business. Der erste WorkScout-Sammelband ist erschienen. Er richtet sich an Berufseinsteiger/innen und Personen, die wieder einsteigen oder sich weiterentwickeln möchten.

Auch erfahrene Berufstätige sind durch diesen Sammelband mit 30 Aufsätzen rund um Business, Beruf und Karriere angesprochen. Mitgewirkt haben 16 Fachleute, die Beiträge auf www.workscout.biz veröffentlicht haben.

WorkScout.biz ist ein Business-Portal für Firmenmeldungen. Neben journalistisch aufbereiteten Unternehmens- und Firmenpräsentationen finden sich dort Fachbeiträge rund um Beruf und Karriere.

Chefredakteurin Dr. Birgit Lutzer hat die am meisten geklickten, thematisch passenden Beiträge zu diesem informativ-unterhaltsamen Ratgeber zusammengestellt. Die Kurzprofile aller Mitwirkenden mit Kontaktdaten finden sich im Anhang.

Mit Biss ins Business – was heißt das eigentlich?
Es geht zum Beispiel um die Frage, ob schöne Menschen es leichter im Beruf haben. Oder um Bewerbungsmappen, die nach Rauch oder billigem Parfüm riechen. Und natürlich sind Businesskontakte das A und O bei der Karriereplanung. Doch wie baut man ein Netzwerk auf, ohne sich anzudienen?

Druckfrisch für Job- und Karriereinteressierte: Erster WorkScout-Sammelband „Mit Biss ins Business“

Mit Biss ins Business – aus dem Inhalt

• Wenn die Bewerbungsmappe nach Rauch riecht (Dirk Kremer)
• Netzwerkpflege leicht gemacht (Stéphane Etrillard)
• Machen schöne Menschen leichter Karriere? (Birgit Lutzer)
• Achtung, Flirt-Falle! (Suzana Janosevic)
• Neuer Job durch Kreativitätstechniken (Lars Rominger)
• Wer sich selbst alt findet, wirkt alt (Andreas Hensing)
• Finanzieller Erfolg ist Einstellungssache (Mike Warmeling)

Bibliografische Angaben:
Broschiert: 214 Seiten
Verlag: Shaker Media; Auflage: 1 (28. April 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3956315634
16,90 € bei Amazon

Leseprobe:

Machen schöne Menschen leichter Karriere? (Von Birgit Lutzer)

Barbie marschiert stramm auf die 60 zu. Andere werden dick – sie hat eine Top-Figur mit langen, cellulitefreien Beinen. Ihr voluminöses Haar ist durchgestylt und auch ihr Lächeln makellos. Wäre sie ein Mensch, würde die Welt ihr zu Füßen liegen. Oder etwa nicht? Ein Sprichwort sagt: „Perfektion erzeugt Aggression.“ Und das stimmt.
Begegnen zwei Menschen einander zum ersten Mal, taxieren sie einander.

Innerhalb eines Augenblicks bildet sich jeder eine vorläufige Meinung über den anderen. Welche Wirkung die körperliche Attraktivität dabei hat und wie sie die Sympathiebildung beeinflusst, untersuchten verschiedene Wissenschaftler. Dabei kam wenig überraschend heraus, dass junges, frisches Aussehen mit glatter Haut und vollem Haar anziehend wirkt und Sympathiepunkte bringt.

Menschen, die die Forderung nach ewiger Jugend erfüllen, gelten als Vorbilder. Hierbei spielen Haut und Haare eine besondere Rolle. Denn sie liefern Informationen über das vermutliche Alter und den Gesundheitszustand einer Person.

Die Literatur- und Kulturhistorikerin Nina Bolt erläutert: „Hängt das Haar fettig und trocken herab oder strähnig wie welkes Gras“, werde dies als Zeichen dafür gedeutet, dass es jemand nicht gut gehe – „weder physisch noch psychisch“. Stumpfes, kaputtes und struppiges Haar sorgt für einen so schlechten Eindruck, dass dieser nicht durch ein sonst gepflegtes Äußeres ausgeglichen werden kann.

Wird das eigene Haar licht, lohnt zumindest bei Männern der Griff zur Rasiermaschine. Denn glatzköpfige Männer gelten als dominanter, sportlicher und führungsstärker als ihre Kollegen mit ausgedünntem, längerem Haar. Das besagt zumindest eine Studie der Universität Pennsylvania.

Unbestritten ist, dass attraktiven Menschen zunächst positive Eigenschaften unterstellt werden. In beruflichen Kontexten gehören Intelligenz, Fachkompetenz und ein guter Charakter dazu. Hier kommt die „selbsterfüllende Prophezeiung“ zum Tragen – das Phänomen, das Verhalten einer anderen Person durch die eigene Erwartung hervorzurufen.

Einige amerikanische Forscher ließen jeweils anonym einen Mann und eine Frau ein zehnminütiges Telefongespräch führen. Den männlichen Versuchspersonen wurde vor dem Telefonat ein Foto ihrer angeblichen Gesprächspartnerin gezeigt. Je nachdem, ob die abgebildete Person attraktiv war oder nicht, variierte das Verhalten der Männer.

Nahmen sie an, mit einer gut aussehenden Frau zu sprechen, waren sie besonders freundlich, locker und persönlich. Darauf reagierten ihre Gesprächspartnerinnen wiederum mit Entgegenkommen und Humor. Sympathie und daraus resultierende Freundlichkeit haben demnach eine Wechselwirkung. Durch die unterstellten positiven Eigenschaften reagiert der Gesprächspartner so, wie erwartet. Schöne Menschen gelten als interessant – und werden genau dadurch anziehend.

Doch manchmal kann Attraktivität auch hinderlich sein … (mehr im WorkScout-Sammelband)

Foto / Quelle: Workscout Business-Portal

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