Innovation, Design und Nachhaltigkeit

Ob Fernseher, Kühlschrank, Auto oder Flugzeug: Es gibt keinen wettbewerbsfähigen Entwicklungs- und Produktionsprozess mehr, in dem nicht Know how und Sachverstand aus unterschiedlichsten Bereichen zusammenfließen. Nur so lassen sich heutzutage nachhaltige Innovationen und neue Produkte erfolgreich am Markt platzieren. Das Silodenken bisheriger Ausbildungen ist längst überholt.

Deshalb ist auch der vor acht Jahren gegründete Deutschen Innovationsgipfel für nachhaltige Innovationen und Strategien (www.innovation-network.net) von Anfang an so ausgerichtet, dass Unternehmen hier – branchen- und technologieübergreifend – einen maximalen Wissens-Transfer erhalten. Zum siebten Mal treffen sich zu diesem Spitzentreffen nun schon kreative Köpfe und besondere Persönlichkeiten am 25. Februar in München.

Für Holger Hampf (Executive Creative Director bei frogdesign), einer der vielen hochkarätigen Referenten des Deutschen Inovationsgipfel, ist dieser Spagat – Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen zu einem neuen, schlagkräftigen, kreativen Team zu formen – Alltagsgeschäft. Auf dem Spitzentreffen wird er beschreiben, wie dieses Kunstwerk frogdesign, dem weltweit tätigen Design-Trendsetter, immer wieder erfolgreich gelingt.

7. Innovationsgipfel
7. Deutscher Innovationsgipfel in München

Unter dem Motto „Herzen & Autos aus dem Drucker“ werden die Kongress-Besucher einen praxisbezogenen Einblick erhalten, wo und wie die Zukunftstechnologie Herstellungsprozesse rapide verändern wird. Zum Thema 3D-Druck wird es u.a. auch einen ganztägigen Showcase geben. Internationale Beratungsunternehmen erwarten im 3D-Druck bereits 2014 ein Wachstum um 75 Prozent. 2016 wird 3D-Druck bereits eine Mainstream-Technologie sein.

3D-Druck wird auch eine der Schlüsseltechnologien der nächsten, industriellen Revolution sein. Kai Brasche (Vice President Digital M2M bei Telefonica) wird daher anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen Branchen die Chancen und Potenziale aufzeigen, die Industrie 4.0 für deutsche Unternehmen bietet.

In Intensiv-Workshops findet kompakter Wissens-Transfer auf hohem Niveau statt. Ob es in der Fortsetzung des Erfolgs-Worshops um „Need-Finding“ geht – geleitet von Katherina Berger, Head of Design Thinking bei der Deutschen Bank – , um Strategie-Entwicklungen zur „Mobilität in der vernetzten Welt“ – moderiert von Wolfgang Müller-Pietralla, Leiter Zukunftsforschung & Trendtransfer bei VW – oder um die Frage „Was bringt Erfinder zum Erfinden?“, eine Session, in der Dr. Rainer Guggenberger (Corporate Scientist bei 3M) den Innovationsprozess im weltweit aktiven Technologie-Konzern 3M vorstellt.

Damit die Besucher des Deutschen Innovationsgipfel – über die konkreten Umsetzungs- und Handlungsempfehlungen in Workshops und Vorträgen hinaus – auch ihre ganz persönlichen Fragen loswerden können, bieten die Veranstalter den Besuchern zusätzlich u.a. auch ein Match-Making an. Dabei werden Kongress-Besucher individuell kontaktet mit Referenten oder potenziellen Kooperationspartnern. Hochwertiger, intensiver und nachhaltiger sind Know-how-Transfer und Wissensvermittlung kaum vorstellbar, als auf dem Deutschen Innovationsgipfel.

Foto / Quelle: Image courtesy of panupong1982 at FreeDigitalPhotos.net / www.innovation-network.net

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