Am 8. April vor einem Jahr eröffnete mit Port des Lumières Hamburgs erstes dauerhaftes Zentrum für immersive Kunst – und hat sich seitdem als fester Bestandteil der kulturellen Landschaft der Hansestadt etabliert. Mehr als 500.000 Besucherinnen und Besucher haben die spektakulären Erlebniswelten bereits erlebt und sind in Kunst, Wissenschaft und Geschichte eingetaucht.
Innerhalb kürzester Zeit hat sich Port des Lumières zu einem neuen Publikumsmagneten entwickelt – für Hamburgerinnen und Hamburger ebenso wie für Gäste aus ganz Deutschland und der Welt. Rund 80 % der Besucherinnen und Besucher im ersten Jahr kamen aus der Metropolregion Hamburg, 15 % aus dem übrigen Bundesgebiet und 5 % aus dem internationalen Ausland.
Ein Ort, der Kunst neu erlebbar macht
Seit der Eröffnung am 8. April 2025 – nach intensiver Bauphase im Westfield Hamburg-Überseequartier – steht Port des Lumières für ein neues Kulturerlebnis: monumental, multisensorisch und für ein breites Publikum zugänglich.
Auf rund 1.700 m² Ausstellungsfläche und mit 3.200 m² Projektionsfläche entstehen immersive Welten, die Besucherinnen und Besucher vollständig umgeben und Kunst auf einzigartige Weise erfahrbar machen.
Den Auftakt bildete die Ausstellung rund um Gustav Klimt, Friedensreich Hundertwasser und das zeitgenössische Werk „Journey“. Es folgte ein abwechslungsreiches Programm, das die Vielseitigkeit des Konzepts unterstreicht:
Von der Weltraumreise „Kosmos“ über die aktuell laufende Ausstellung „Von Vermeer bis Van Gogh – die niederländischen Meister“ bis hin zur naturhistorischen Show „Ein Planet vor unserer Zeit: Dinosaurier“ und der gerade angelaufenen Show „Wunderwelt Ozean“.
„Unser Anspruch war es von Anfang an, Kunst, Kultur und Wissen auf eine Weise zugänglich zu machen, die Menschen begeistert – unabhängig von Alter oder Vorerfahrung. Dass wir bereits im ersten Jahr so viele Gäste erreichen konnten, macht uns sehr stolz“, sagt Jan-Peter Becker, General Manager von Port des Lumières.
Ein neuer kultureller Anker für Hamburg
Mit seinem innovativen Konzept hat sich Port des Lumières schnell in der Hamburger Kulturszene etabliert. Als niedrigschwelliges, immersives Erlebnis ergänzt es die bestehende Museums- und Ausstellungslandschaft und spricht gezielt auch neue Zielgruppen an.

Van-Gogh-Ausstellung im Port des Lumières in Hamburg / © Culturespaces – Fabijan Vuksic
„Port des Lumières ist mehr als ein Ausstellungsort – es ist ein Ort der Begegnung, der Inspiration und des gemeinsamen Erlebens. Wir freuen uns sehr über die positive Aufnahme in der Hamburger Kultur-Community und sehen uns als festen Bestandteil dieser lebendigen Szene“, so Becker weiter. Auch mit Blick auf die Zukunft der digitalen Kunst in Hamburg zeigt sich das Team optimistisch:
„Die wachsende Bedeutung immersiver Formate – nicht zuletzt durch neue Projekte in der Stadt – zeigt, wie groß das Interesse an dieser Kunstform ist. Wir begrüßen diese Entwicklung ausdrücklich und freuen uns darauf, gemeinsam mit weiteren Akteuren die Vielfalt digitaler Kunst in Hamburg weiter sichtbar zu machen.“
Mehr als ein Museum: Bühne für außergewöhnliche Events
Neben dem regulären Ausstellungsbetrieb hat sich Port des Lumières im ersten Jahr auch als außergewöhnliche Eventlocation etabliert. Die Kombination aus beeindruckender Architektur, modernster Technik und immersiven Bildwelten schafft einen einzigartigen Rahmen für Veranstaltungen unterschiedlichster Art.
Zu den Highlights zählen unter anderem die spektakuläre Channel Aid Aftershowparty 2025, bei der internationale DJs auf immersive Visuals trafen, der Neujahrsempfang des Hamburger Abendblatts 2026 sowie zahlreiche inspirierende Corporate Events renommierter Unternehmen wie Beiersdorf, Warner Music, Dove, Mutti Germany, H&M oder das Miniatur Wunderland.
Auch künftig wird Port des Lumières verstärkt als Eventlocation positioniert und erweitert damit sein Nutzungsspektrum über die klassische Ausstellung hinaus.
Teil eines internationalen Netzwerks
Betrieben wird Port des Lumières vom französischen Kulturunternehmen Culturespaces, einem der weltweit führenden Anbieter immersiver Kunstzentren. Hamburg ist dabei ein zentraler Standort innerhalb der internationalen „des Lumières“-Familie.
„Hamburg ist für uns ein ganz besonderer Standort. Die Stadt vereint kulturelle Offenheit und internationale Strahlkraft – all das passt perfekt zur DNA unserer Projekte“, sagt Aurélien Bosc, CEO von Culturespaces. „Port des Lumières hat sich in seinem ersten Jahr hervorragend entwickelt und ist heute eine wichtige Säule unseres internationalen Netzwerks.“
Ausblick: Neue Themen, neue Perspektiven
Auch im zweiten Jahr dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf ein vielseitiges Programm freuen: Für 2026 sind bereits mehrere neue immersive Shows geplant, die erneut unterschiedliche Themenwelten erschließen – von Kunst über Natur bis hin zu neuen kulturellen Narrativen.
Ziel bleibt es, Port des Lumières als festen kulturellen Anker in Hamburg weiter zu stärken und immer wieder neue Anlässe für einen Besuch zu schaffen. „Wir haben gerade erst begonnen“, so Becker. „Unser Ziel ist es, Port des Lumières langfristig als einen der spannendsten Kulturorte Norddeutschlands zu etablieren – mit immer neuen Inhalten, Formaten und Erlebnissen.“
Zum Jubiläum: Gemeinsam feiern
Zum ersten Geburtstag möchte sich Port des Lumières auch bei seinem Publikum bedanken. Rund um das Jubiläum sind besondere Aktionen geplant: Am 10. und 11. April können Besucher und Passanten sich im Rahmen der Westfield-Feierlichkeiten an einem Glücksrad vor dem Port des Lumières versuchen – zu gewinnen gibt es z.B. Freitickets, ein kostenloses zweites Ticket für eine Begleitung oder Preise aus dem Shop.
Quelle / Fotos: port-lumieres.com







