Kleine Helfer für das Home-Office: 4 Tipps für Selbstständige

Wer sich als Selbstständiger vorgenommen hat, sein Home-Office perfekt einzurichten, stößt im Alltag häufig auf die ein oder andere Herausforderung. Und immer wieder zeigt sich, dass ein Büro, das mit Hinblick auf Ausstattung und Einrichtung keine Wünsche offenlässt, oft das Ergebnis eines Prozesses ist. Oft bemerken diejenigen, die möglicherweise schon länger in ihren eigenen vier Wänden arbeiten, erst dann, dass ihnen etwas fehlt, wenn sich Arbeitsabläufe als wenig effektiv erweisen.

Umso wichtiger ist es, sich in regelmäßigen Abständen mit dem eigenen Umfeld auseinanderzusetzen, um einen entsprechenden Optimierungsbedarf möglichst rasch zu sehen.

Diejenigen, die jedoch an Home-Offices und eine modern gestaltete Arbeitsumgebung denken, denken oft an Möbel und größere Einrichtungsgegenstände – vielleicht außerdem an technische Neuerungen. Aber: Auch scheinbare „Kleinigkeiten“ sind dazu in der Lage, den Arbeitskomfort zu verbessern. Die folgenden Abschnitte setzen sich mit einigen der Accessoires auseinander, die im Alltag leider oft vergessen werden, wenn es darum geht, die ganz persönliche Arbeitsumgebung noch weiter zu optimieren.

Arbeitsplatz vernünftig und praktisch ausstatten
Den Arbeitsplatz im Home-Office lieber vernünftig und praktisch ausstatten /  (c) pixabay.com – un-perfekt

Tipp Nr. 1: Selbstgestaltete Aufkleber

Diejenigen, die im Alltag viele Briefe von Hand beschriften müssen, wissen, dass genau das Zeit und Mühe in Anspruch nehmen kann. Hier lassen sich personalisierte Aufkleber nutzen, um die entsprechenden Abläufe noch weiter zu optimieren. Vor allem dann, wenn es darum geht, die Absenderanschrift auf einem Umschlag zu vermerken, helfen sie dabei, mehr Effektivität in den Alltag zu integrieren. Immerhin ist es auf ihrer Basis nicht mehr nötig, Namen, Anschrift und Co. manuell zu vermerken.

Heutzutage stellt es kein Problem mehr dar, Aufkleber optisch mit einer persönlichen Note zu versehen. Egal, ob in verschiedenen Farben oder auf der Basis unterschiedlicher Schriftarten: Die Möglichkeiten, die sich in diesem Zusammenhang bieten, sind vielseitig und helfen dabei, noch ein wenig mehr Individualität in den Fokus zu rücken. Apropos…

Tipp Nr. 2: Individuelle Stempel

Wer weniger von Hand schreiben und gleichzeitig, zum Beispiel im Zusammenhang mit typischen Arbeiten rund um Posteingang und Buchhaltung, Zeit sparen möchte, kann ebenfalls gut beraten sein, auf einen klassischen Alltagshelfer zu setzen. So lassen sich heutzutage Stempel ebenfalls weitestgehend frei gestalten.

Egal, ob es darum geht, typische Schriftzüge, wie „gebucht am…“ oder „eingegangen am…“ mit Angaben zur eigenen Person oder dem Bearbeitungsstatus zu versehen: Der Fantasie sind hier so gut wie keine Grenzen gesetzt.

Gleichzeitig haben Interessenten die Möglichkeit, sich zwischen Holz und Automatikstempeln zu entscheiden. Bei Letzteren wurde das Stempelkissen im Gehäuse verbaut. Ideal für alle, die häufig unterwegs sind und den Stempel auch abseits ihres Schreibtischs nutzen möchten!

Tipp Nr. 3: Bücher für umfangreiche To-do-Listen

Diejenigen, die ihr Home-Office schnell und einfach einrichten und vielleicht neu erfinden möchten, sollten hierbei gleichzeitig immer die Aufgaben im Fokus behalten, die aktuell anstehen. Immerhin läuft das „ganz normale Tagesgeschäft“ weiter.

Obwohl es mittlerweile zahlreiche Tools gibt, die dabei helfen, To-do-Listen auf digitale Weise zu erstellen, bevorzugen es viele Selbstständige, weiterhin auf die klassische Variante zu setzen. Wer sich gegen einen Zettel und stattdessen für ein gebundenes Buch entscheidet, profitiert von zahlreichen Vorteilen.

Abgesehen davon, dass Bücher in der Regel einen etwas ordentlichen Rahmen darstellen, helfen sie dabei, auch alte To-dos nicht aus den Augen zu verlieren. Während Zettel häufig am Ende des Tages weggeworfen werden, stellt es auf ihrer Basis kein Problem dar, wahlweise ein paar Tage zurückzublättern, um sicherzustellen, dass im Idealfall wirklich keine wichtige Aufgabe vergessen wurde.

Tipp Nr. 4: Handyhalter mit Ladestation

Smartphone-Liebhaber, die sich eingehend mit nützlichen Accessoires auseinandersetzen, fokussieren sich häufig auf Handyhüllen, Displayfolien und andere Extras, die dabei helfen können, die entsprechenden Geräte vor äußeren Einflüssen zu schützen. Hierbei gerät eines der praktischsten Accessoires oft in Vergessenheit.

Handyhalter, die gleichzeitig als Ladestation fungieren, erfreuen sich einer besonderen Beliebtheit. Immerhin sorgen sie dafür, dass ihre Nutzer nicht nur genau wissen, wo sich die entsprechenden Geräte befinden, sondern gleichzeitig ihren Akku nebenbei aufladen können.

Quelle / Foto: (c) Redaktion, (c) pixabay.com – un-perfekt

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