Traumhaft schön und klassisch: Spanische Nächte

Vor zwei Jahren, noch vor der Pandemie, war caterva um diese Zeit in Spanien. Es war warm, über 20 Grad und die Straßencafés waren vollbesetzt mit feiernden und ausgelassenen Menschen. Auch im 18. und frühen 19. Jahrhundert muss es dort so gewesen sein. Wir nehmen das Publikum mit in eine Nacht in Spanien zu Zeiten Boccherinis und Arriagas.

Kurz entschlossen haben wir uns dafür entschieden, dieses Konzert als Live-Konzert unter 2 G- Bedingungen stattfinden zu lassen. Gleichzeitige kann das Konzert auch in unserem Online-Musikzimmer als Livestream erlebt werden: caterva-musica.de/online-musikzimmer/

Was ist Catavera?

Caterva musica kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „musikalische Schar“. 1998 wurde sie vom Musiker-Ehepaar Elke und Wolfgang Fabri gegründet und seitdem organisiert und geleitet. Das Ensemble setzt sich aus professionellen Musikern zusammen. Holzbläser, Streicher und Tastenspieler bilden den Kern des Kammerorchesters.

Caterva musica ist im Ruhrgebiet zuhause und hebt sich hier durch ihre historische Aufführungspraxis ab. Die Mitglieder spielen auf originalen oder nach historischen Vorbildern rekonstruierten Instrumenten, die den besonderen Klang im Zusammenspiel ergeben.

caterva musica - Barockorchester
caterva musica – Barockorchester in Westfalen / © Philipp Gunzer 2021

Auf einen Blick

  • caterva in der Kammer 2021: Spanische Nächte
  • Datum: 06.01.2022
  • Beginn: 19:30 Uhr
  • Veranstaltungsort:
    Gymnasialkirche des Petrinums Recklinghausen
    Herzogswall 29, 45657 Recklinghausen
  • Livestream: caterva-musica.de/online-musikzimmer/

Programm

  • Luigi Rodolfo Boccherini (1743 -1805)
    Streichquintett: la musica notturna delle strade di madrid
  • Juan Crisóstomo de Arriaga (1806 – 1826)
    Streichquartett Nr.1 d-moll (1824)
  • Luigi Rodolfo Boccherini (1743 -1805)
    Gitarrenquintett D-major, G.448

Künstler

  • Elke Fabri, Wolfgang Fabri – Violine
  • Magnus Döhler, Michael Glatz – Viola
  • Imola Gombos – Violoncello
  • Yuichi Sasaki – Gitarre
  • Joachim Gresch – critischer musikus

Fotos / Quelle: caterva-musica.de

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