Hamburg schaltet um auf Zukunft

Mit seiner Gigabit-Offensive will Vodafone in den nächsten Jahren ein Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Geschwindigkeiten versorgen. Und investiert hierfür auch in den weiteren Ausbau seines Kabel-Glasfasernetzes. Das Ziel: Gigabit-Geschwindigkeiten für 12,7 Millionen Haushalte in den 13 Kabel-Bundesländern.

Um die technischen Voraussetzungen zu schaffen, schaltet Vodafone in Hamburg um auf Volldigitalisierung. Hamburgs Kabelkunden von Vodafone schalten um auf Zukunft. Ab wann und wo der neue Geschwindigkeitsstandard zur Verfügung steht, wird der Düsseldorfer Kommunikationskonzern zum jeweiligen Vermarktungsstart bekannt geben.

Nur noch ganz wenige Haushalte nutzen heute noch das analoge Programmangebot, das aber einen großen Teil des Kabel-Frequenzspektrums beansprucht. Diese Ressourcen können viel besser für neue Angebote im Kabelnetz genutzt werden. Höchste Zeit also, die analogen TV- und Radiosender in den Ruhestand zu schicken und Platz für Gigabitanschlüsse und vielfältigere TV-Angebote in HD zu schaffen.

Der Umstieg von analogen auf digitalen Empfang lohnt sich: Digitales Kabelfernsehen bietet eine erheblich größere Programmauswahl und eine viel bessere Bild- und Tonqualität. Dazu ist der Umstieg einfach und bequem, denn das digitale TV- und Radioangebot ist in jedem vollversorgten Vodafone-Kabelhaushalt längst verfügbar. Wer in Hamburg sowie in Teilen von Ammersbek und Barsbüttel noch analoge Programme empfängt, schaltet am besten jetzt um auf Zukunft.

LTE Ausbau
LTE Ausbau

Umstieg auf digitale Zukunft leicht gemacht

Für den digitalen Empfang wird ein Digital-Receiver (DVB-C) benötigt. In vielen neueren Flachbildfernsehern ist bereits ein solcher DVB-C-Empfänger eingebaut. Ein einfacher Test zeigt an, ob das heimische TV-Gerät schon digitale Sender empfängt. Wer in seiner Senderliste die digitalen Sender ONE, ZDFneo oder tagesschau24 sieht, ist bestens gerüstet: Hier wird digital ferngesehen. Die digitalen Empfangsgeräte können auch zukünftig weiter genutzt werden.

Wer bislang jedoch nur um die 30 TV-Sender empfängt und die oben genannten Programme nicht findet, schaut derzeit noch analog fern. Das ist in der Regel der Fall, wenn ein Röhrenfernseher ohne Digital-Receiver im Wohnzimmer steht. Aufgepasst: Vodafone informiert die Kunden ab Mitte Oktober auch mit Laufbändern in den analogen TV-Programmen über die Umstellung. Wer diese Laufbänder sieht, nutzt noch immer den analogen Empfang. Damit die alte Röhre auch nach dem 30. Oktober Nachrichten, Krimi & Co. auf den Bildschirm bringen kann, wird einfach ein Digital-Receiver zwischen Kabelanschluss-Dose und Fernseher angeschlossen. Kabelgeeignete Digital-Receiver sind direkt bei Vodafone und auch im Fachhandel erhältlich. Gut zu wissen: Für das unverschlüsselt gesendete digitale TV- und Radioangebot von Vodafone entstehen „Umsteigern“ mit einem vollversorgten Kabelanschluss keine monatlichen Zusatzkosten.

Auch Radio wird digital

Kabelkunden in Hamburg, die aktuell Radiogeräte oder Stereoanlagen direkt an die Kabelanschluss-Dose angeschlossen haben, benötigen ab dem 30. Oktober ebenfalls einen Digital-Receiver, um diese weiterhin am Kabelanschluss nutzen zu können. Denn auch die analogen Radioprogramme setzen sich zur Ruhe. Das digitale Radioangebot können Vodafone-Kunden über jeden kabelgeeigneten Digital-Receiver im Haushalt oder den DVB-C Empfänger im Flachbildfernseher empfangen. Alternativ bietet Vodafone seinen Kabelkunden in Hamburg circa vier Wochen vor dem Umstellungstag auch einen für Radio optimierten DVB-C-Receiver zum Kauf an. Der Digital-Radio-Receiver wird mit dem TV-Anschluss der Kabel-Dose und weiter über ein Cinch-Kabel mit dem analogen Radiogerät oder der Stereoanlage verbunden.

Bei Umschaltung in der Nacht werden digitale Sender und Internetfrequenzen neu sortiert

Damit die frei werdenden Kapazitäten im Kabel-Glasfasernetz bestmöglich genutzt werden können, sortiert Vodafone die digitalen Sender in der Nacht von dem 29. auf den 30. Oktober neu. Auch die für das Internet genutzten Frequenzen sind von der Umbelegung betroffen. Viele Digital-Receiver und Kabel-Router führen die Umstellung automatisch durch – vorausgesetzt, die Geräte werden in der Umstellungsnacht nicht vom Strom getrennt. Vodafone-Kunden, die ein CI+ Modul nutzen oder deren Digital-Receiver oder Fernseher die neue Sendersortierung nicht automatisch übernommen haben, starten ab dem Morgen des 30. Oktober einfach den Sendersuchlauf.

Verbindet sich der Kabel-Router nach der Umstellung nicht automatisch mit dem Internet, kann das Gerät durch simples Aus- und Einschalten neu gestartet werden. Achtung: In der Umstellungsnacht können Kabelkunden von Vodafone über ihren Anschluss zeitweise nicht fernsehen, telefonieren oder ins Internet gehen. Vodafone empfiehlt seinen Kunden, bei Notfällen das Mobiltelefon zu nutzen. Die Umstellung erfolgt am 30. Oktober im Zeitfenster 0 bis 6 Uhr.

Foto: Vodafone GmbH

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