Universität Hamburg: Lange Nacht der Weiterbildung am 19. Juni 2015

Schon Gustaf Gründgens wusste: „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da. Die Nacht ist da, dass was geschieht“ – und bei der 23. Langen Nacht der Weiterbildung geschieht so einiges!

Extrembergsteiger Rainer Petek erklärt, wie sich das Ungewisse managen lässt. Schon als 19-Jähriger bestieg er eine der schwierigsten Nordwände der Alpen, die Grandes Jorasses. Seine Erfahrungen machen ihn zu einem so außergewöhnlichen und erfolgreichen Berater – und seinen Vortrag „Das Nordwand-Prinzip“ so packend.

Außerdem fordert Trainer und Dipl.-Psychologe Claus-Peter Müller-Thurau „Zeigen Sie Persönlichkeit!“. Sein Vortrag dreht sich um „Human Resources Management in eigener Sache“, während hingegen Kommunikationstrainerin Kathrin Zach anschaulich erläutert, wie wir schwierige Themen und Kritik annehmbar formulieren können, „Weiterkommen mit Diplomatie“ lautet der Titel ihres Vortrags.

Die Besucher erwarten darüber hinaus eine Fülle von Informationsveranstaltungen zu attraktiven berufsbegleitenden Zertifikats-, Bachelor- und Masterangeboten. Die Veranstaltung am 19. Juni ist kostenlos. Sie findet ab 18.30 Uhr an der Universität Hamburg, Von-Melle-Park 9, 20146 Hamburg statt.

Weiterbildung und Karriere
Wichtig für Weiterbildung, Berufswahl und Karriere

„Anker werfen!“ Die Universität Hamburg – Heimathafen für Ihre wissenschaftliche Weiterbildung lautet das diesjährige Motto. Denn die zahlreichen Informationsveranstaltungen bieten eine ideale Navigationshilfe im Meer der berufsbegleitenden Qualifizierungsmöglichkeiten.

Wie im letzten Jahr kooperiert das Institut für Weiterbildung e.V. mit der Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW), der Wissenschaftlichen Weiterbildung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie dem Zentrum für Praxisentwicklung (ZEPRA) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Vorgestellt wird zum Beispiel der Bachelorstudiengang Sozialökonomie: Programmdirektorin Dr. Christine Zöllner hebt mit „Interdisziplinär studieren – Denken Sie über BWL hinaus“ die Notwendigkeit hervor, über den Tellerrand zu schauen und veranschaulicht den Grundgedanken des berufsbegleitenden Studiengangs am Beispiel von Kapitalmärkten.

Wer wiederum für Kommunikation brennt, kann sich über die Zusatzausbildung Kommunikationspsychologie des Schulz von Thun Instituts informieren. Und wer in einem kriminologisch einschlägigen Arbeitsfeld tätig ist, dem steht mit dem berufsbegleitenden Studiengang „Kriminologie“, der Weg zum Master of Arts offen. Ausführliches Programm und Anmeldung unter: www.Lange-Nacht-der-Weiterbildung.de

Foto / Quelle: Screenshot Institut für Weiterbildung e.V. an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg

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