Saul von Georg Friedrich Händel in der Laeiszhalle

Der Symphonische Chor Hamburg lädt ein in den Großen Saal der Laeiszhalle Hamburg. Am 12. April um 17.00 Uhr bringt er das Oratorium Saul von Georg Friedrich Händel zu Gehör, ein in Zeiten globaler Machtspiele, verletzlicher Demokratien und öffentlicher Inszenierungen erschütternd aktuelles Werk.

Geschrieben 1738 in London, erzählt es die uralte Geschichte vom ersten König Israels, dessen Eifersucht auf den jungen Helden David zur Tragödie führt. Doch Saul ist mehr als biblische Historie – es ist ein musikalisches Psychogramm über Macht und Menschlichkeit, über den gefährlichen Sog von Ruhm und den Preis politischer Eitelkeit.

Symphonischer Chor Hamburg

Symphonischer Chor Hamburg / © Symphonischer Chor Hamburg – Simon Redel

Zeitloses Spiegelbild unserer Gesellschaft

Wer heute auf die Spannungen zwischen Autorität und Aufbruch, Altem und Neuem blickt, entdeckt in Händels Musik ein geradezu zeitloses Spiegelbild unserer gesellschaftlichen und politischen Umbrüche.

Die herausragenden Solisten und Solistinnen Jonathan Michie, Bass (Saul), Tobias Hechler, Altus (David), Ilker Arcayürek, Tenor (Jonathan), Magdalene Harer, Sopran (Michael), Karola Sophia Schmid, Sopran (Merab) werden den Protagonisten des Oratoriums ihre Stimmen verleihen und sie zum Leben erwecken.

Karten zwischen 15,00 und 49,00 EUR zzgl. VVK sind ab sofort online und über die bekannten Vorverkaufskassen erhältlich. Schüler, Studenten und Bürgergeldempfänger erhalten Karten jeder Preiskategorie zum jeweils halben Preis.

Quelle / Fotos: symphonischer-chor-hamburg.de

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