Cannabis bald legal, aber wo kommt der Stoff dann her?

Auf die Frage, wie der legale Anbau in der Praxis überhaupt funktionieren kann, haben die Gründer der Deutschen Anbaugesellschaft DAG eine Antwort: Das Hamburger Startup schafft Anbaukapazitäten für mehrere hundert Cannabis Clubs und vermietet Pflanzflächen für den Anbau von Genuss-Cannabis.

DAG-Gründer Christian Tonn sagt: „Wir sind startklar.“ Die DAG bietet für Social Clubs in Deutschland eine Komplettlösung, den CSC-Anbauservice. Mit dem ehemaligen NVA-Standort in Relzow bei Murchin hat sich das Unternehmen bereits frühzeitig auf die erwartete Nachfrage nach Anbaukapazitäten vorbereitet.

DAG-Anbaufläche in Relzow bei Murchin
DAG-Anbaufläche in Relzow bei Murchin / © deutsche-anbaugesellschaft.de

Nicht ohne Grund gut gesichert

Das gut gesicherte Areal umfasst 60 Hektar, auf denen 35 Hallen mit einer Gesamtfläche von 120.000 Quadratmetern zur Verfügung stehen. Mit seinen riesigen Flächen und dem hohen Sicherheitscharakter bietet der Standort die perfekte Infrastruktur für den sicheren Cannabisanbau. Sobald der Startschuss im Sommer fällt, können Social Clubs hier jährlich bis zu 30 Tonnen Cannabis anbauen.

Um den enormen Energiebedarf des energieintensiven Anbaus möglich machen zu können, setzt die DAG auf eine eigene Photovoltaikanlage. „So läuft der Standort konstant und günstig mit erneuerbarer Energie, autark und nachhaltig“, sagt Gründer Christian Tonn.

Quelle / Fotos: deutsche-anbaugesellschaft.de

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