Österreich: Casino zahlt nur eine statt 43 Millionen Euro

Unlängst gewann ein 26-jähriger Schweizer 43 Millionen Euro beim Automatenspiel im Casino in Bregenz. Im Endeffekt zahlte das österreichische Casino, das sich auf einen plötzlichen Softwarefehler berief, dem Gewinner nach langem Hin und Her nur eine Million Euro als Vergleichssumme aus.

Behar Merlaku war in den vergangenen Monaten ein gefragter Mann in der Casino Szene. Der Automatenspieler gewann im März 2010 im Casino Bregenz den Jackpot von 43 Millionen Euro. Die Rechnung hatte er allerdings ohne die Casino Austria AG gemacht, die den Betrag nicht auszahlen wollte und auf einen Softwarefehler verwies.

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Es folgte ein Prozess wegen Schadensersatzes, bei dem Merlaku fünf Millionen Euro einklagte. Das Casino bot dem vermeintlichen Gewinner im ersten Schritt wohl 500.000,- Euro, um den Prozess zu vermeiden. Letztendlich, nach mehreren Prozesstagen, die sich über einige Monate hinzogen, erhielt Behar Merlaku eine Million Euro und das Verfahren wurde eingestellt.

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Der Fall des Behar Merlaku ist auf gewisse Weise tragisch. Wenn man davon ausgeht, 43 Millionen Euro gewonnen zu haben, und letztendlich nach langer Wartezeit mit einer Million zufrieden sein muss, ist das sicherlich ein unglaubliches Auf und Ab der eigenen Emotionen.

Die Frage, warum Merlaku nur fünf Millionen Euro einklagte, ist ziemlich einfach beantwortet. Bei diesem Streitwert entstanden um die 60.000,- Euro an Prozesskosten. Hätte er die gesamte Summe von 43 Millionen Euro eingeklagt, wären alleine 500.000,- Euro an Prozesskosten zu Buche geschlagen.

Screenshot: online-casino.at

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