300 Euro pro Kind – SPD will Familien mit Kindern entlasten

Finanzminister Olaf Scholz will einem Gutachten zufolge die Kaufkraft nach der Coronavirus-Krise mit einem Familienbonus stärken. Eltern sollen für jedes Kind einen einmaligen Bonus von 300 Euro erhalten, berichtet der „Spiegel“ nach Plänen des Finanzministeriums. Die Maßnahme kann den Bund zwischen fünf und sechs Milliarden Euro kosten und ist Teil des für Juni geplanten Konjunkturpakets.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hält die Maßnahme für unzureichend und fordert einen Bonus von 600 Euro pro Kind. Ministerpräsident Armin Laschet will das Geld zu den Kindergeldzahlungen hinzurechnen. Herr Scholz hatte Pläne zur Unterstützung von Familien, Arbeitnehmern und Sektoren wie Kultur, Schauspieler, Restaurants, Hotels und Reisebüros vorgeschlagen.

Besonders die Familien im Fokus
Besonders die Familien im Fokus  (c) pixabay

Ohne konkrete Pläne zu erwähnen. Nach Informationen des „Spiegel“ können Restaurantbesitzer und Künstler für Einkommens-Ausfälle – gemessen am Durchschnittsverdienst der letzten Jahre – entschädigt werden. Scholz will außerdem Abschreibungen und Investitionszulagen erleichtern. Das Konjunkturpaket soll bis zu 150 Milliarden Euro umfassen.

Wie die digitale Wirtschaft kann Deutschlands helfen, die Rezession zu überstehen

Deutschland geriet im ersten Quartal in eine Rezession und schrumpfte mit der zweitschnellsten Geschwindigkeit seit der Wiedervereinigung, als die Coronavirus-Pandemie vom Einzelhändler bis zum Autoexporteur auf alle Bereiche übergriff. Dennoch wird erwartet, dass sich die europäische Wirtschaft im Saldo des Jahres 2020 besser entwickeln wird als die der Nachbarn. Digitale Wirtschaft kann in dieser Pandemie helfen. Es ist eine der am profitabelsten Wirtschaften.

Alles begann damals mit der Idee, die von uns erwogenen Risiken zu prognostizieren, und es ist klar, dass wir fast ins Schwarze getroffen hätten. Tatsächlich hat es einigen Menschen, darunter auch uns, geholfen, einige sehr große Entscheidungen vorauszusehen. Aber nicht genug davon.

Online-Unterhaltungs- und Glücksspielfirmen sehen COVID-19-Einnahmensprünge, aber sind diese Unternehmen in der Lage, dem Druck einer globalen Rezession zu widerstehen? Dafür haben wir die beste Deutsche online Casino 2020  recheriert.

Da viele Länder auf der ganzen Welt aufgrund der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie in eine Rezession geraten, werden Online-Gaming-Unternehmen vor Herausforderungen wie nie zuvor stehen. Vergessen wir nicht, dass dies ein Segment ist, das während des letzten großen finanziellen Abschwungs, der „Großen Rezession“ von 2008, nicht existierte, und dass es fast vollständig von diskretionären Einkünften abhängig ist.

Dies ist natürlich eine gewaltige Frage, die nicht oberflächlich betrachtet werden sollte, aber die bevorstehende Rezession hat das Potenzial, diese Branche völlig auf den Kopf zu stellen. Doch im Moment lässt sich dank der Umstände noch Geld verdienen.

Die Gesamteinnahmen für die drei Monate, die am 31. März enden, beliefen sich auf 1,79 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 2,1% gegenüber dem Vorjahr entspricht, aber 9% über dem Leitfaden liegt, der den Anlegern im Februar angeboten wurde. Dieser Leitfaden wurde angeboten, bevor die Auswirkungen von COVID-19 in vollem Umfang nachvollziehbar waren, so dass es verständlich ist, dass die Schätzungen daneben lagen.

Ein Großteil des Erfolgs wurde dem Titel Call of Duty zugeschrieben, insbesondere dem Handyspiel, das Ende 2009 auf den Markt gebracht wurde, und dem Zusatz Warzone. Warzone wurde im Rahmen eines Free-to-Play-Geschäftsmodells mit In-Game-Käufen eingeführt und hat mehr als 60 Millionen Benutzer angezogen.

Merkel und Macron schlagen Fonds über 500 Milliarden Euro vor

Deutschland und Frankreich haben am Montag eine Initiative vorgestellt, die darauf abzielt, die Europäische Union aus der schwersten Krise ihrer Geschichte zu retten und die tiefen nationalen Spaltungen zu überbrücken, die den Fortschritt bei einem Pandemie-Wiederherstellungsfonds blockiert haben.

Nach einem Treffen per Videokonferenz schlugen die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron die Einrichtung eines Rettungsfonds in Höhe von 500 Milliarden Euro (543 Milliarden Dollar) vor, der den von der Coronavirus-Pandemie am stärksten betroffenen EU-Ländern und Industrien helfen soll.

Merkel sagte, die Krise bedrohe den Zusammenhalt der Europäischen Union. Die Initiative der beiden führenden europäischen Volkswirtschaften ziele darauf ab, einen Konsens zwischen allen 27 EU-Mitgliedsstaaten zu erreichen.

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