Bergedorf Workwear stattet Störtebeker aus

Hanseatisches Abenteuerflair, Speisen für richtige Piraten und besondere Bierspezialitäten für die trinkfesten Seeräuber bietet die Gastronomie Störtebeker Elbphilharmonie Hamburg. An dem Weltklasse-Standort des Hamburger Konzerthauses Elbphilharmonie macht sich nicht nur ein außergewöhnliches Gastronomiekonzept sehr gut, sondern auch eine traditionsreiche Kluft für das Servicepersonal – entworfen und umgesetzt von Holger Peckmann, der seine kleine Manufaktur in Bergedorf-Süd betreibt.

Workwear Department 1920:
Während mir der studierte Modedesigner von seiner 30-jährigen Erfahrung in der Modebranche berichtet, näht er souverän vier Knöpfe an eine Weste an. Sein Genre: Arbeiterbekleidung im Stil der 20er Jahre. Robuste, langlebige und individuelle Einzelstücke werden im Shop-Atelier „Workwear Department – 1920“ in der Holtenklinker Str. 20, in Hamburg-Bergedorf, überwiegend für die Herren angeboten.

Ausschließlich feste Stoffe, wie Jeans, Twill oder Fishgrätwolle finden für die Unikate Verwendung. Da steckt richtige Handarbeit und viel Liebe zum Detail dahinter. Die Einzelanfertigungen sind extravagant und brechen mit Konventionen. Das kleine Atelier in unserem Stadtteil ist an zwei Tagen in der Woche (Freitag von 12-18 Uhr und Samstag von 12-16 Uhr) für die Kundschaft geöffnet und Holger Peckmann nimmt sich sehr viel Zeit für die Träger seiner einzigartigen Kollektionen.

Holger Peckmann vom Workwear Department 1920, Bergedorf
Holger Peckmann vom Workwear Department 1920, Bergedorf

Projekt Störtebeker Braumanufaktur:
Nachhaltigkeit, Unikate, feste Stoffe, Arbeiterkleidung – das rief die Störtebeker Braumanufaktur auf den Plan, für die ca. 60 Angestellten hochwertige und tradtionsreiche Kluft in grau/braunem Denim von der kleinen Manufaktur „Workwear Department 1920“ in Bergedorf anfertigen zu lassen. Schürzen, Tücher, Westen – alles entwickelt im Laufe des Tragens eine tolle Patina und hat eine lange Lebensdauer.

Der Schlachtplan und die Umsetzung:
Gesagt, getan. Holger Peckmann wurde angesprochen, das Projekt angestossen, Unikate designt, die Entwürfe in einer Präsentation vorgestellt und das Ding war in trockenen Tüchern! Apropos Tücher: diese wurden alle selbst eingefärbt, die Knöpfe an den Westen per Hand angenäht und der Rest in Hamburg angefertigt.

„Es war schon viel Arbeit“, berichtet der Modedesigner, „aber es hat unglaublichen Spass gemacht, die Herausforderung anzunehmen und dieses grandiose Projekt umzusetzen“. Wer die schicken Stücke in Natura erleben möchte, der kann diese in der Gastronomie Störtebeker Elbphilharmonie sehen.

Foto / Quelle: Heidrun Schumacher, stoertebeker-eph.com

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