Erst Motorradunfall, dann Olympiasiegerin und Weltmeisterin!

Die Weltklasseschwimmerin Kirsten Bruhn ist ein Vorbild für viele Menschen in Deutschland: Nachdem Kirsten Bruhn 1991 einen Motorradunfall in Griechenland auf der Insel Kos hatte, erlitt sie dadurch eine inkomplette Querschnittlähmung.

Ein paar Jahre später wurde Kirsten Bruhn eine der besten Schwimmerinnen aller Zeiten. Sie gewann unter anderem Paralympisches Gold 2004, 2008 und 2012, (11 paralympische Medaillen insgesamt), wurde sechs Mal Weltmeisterin und acht Mal Europameisterin.

Kirsten Bruhn: „Mein Wunsch ist es, dass der Sport, die Bewegung eines jeden 2x pro Woche zu seinen Fähigkeiten zur Pflicht erklärt wird und in den Schulen muss ohne wenn und aber der Sport ab der 1. Klasse 2-3 x pro Woche für mindestens 60 Minuten aktiv und 1 x pro Woche theoretisch stattfinden.“

Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Schwimmen Kirsten Bruhn
Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Schwimmen Kirsten Bruhn

„Das Verständnis für die Bedeutung von Inklusion unter anderem in deutschen Schulen muss einheitlich sein und die Bereitschaft und Geduld dafür benötigen wir dringend“, so Kirsten Bruhn.

Das komplette Interview mit Kirsten Bruhn und weitere Fotos unter:

www.parentsmagazin-hamburg.de/olympiasiegerin-und-weltmeisterin-im-interview-mit-dem-parentsmagazin-hamburg/

Foto / Quelle: Parentsmagazin-Hamburg

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