Was ist ambulante Palliativpflege und was kann sie leisten

Immer mehr Angehörige von sehr alten oder schwerkranken Menschen, die dem Tode schon nahe sind, stehen vor einer wichtigen Frage. Es gilt eine sehr schwere Entscheidung zu treffen: Wo will oder soll der Betroffene dahinscheiden?

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Diese Aussage ist nicht nur ein Grundgesetz. Das ist auch eine große Sorge der Angehörigen. Natürlich werden sterbende Menschen in einem Krankenhaus oder in einem Hospiz gut versorgt und sind dort sehr gut aufgehoben. Schließlich sind Hospize darauf spezialisiert, sterbende Menschen zu betreuen und auf ihrem letzten Weg zu begleiten.

In den vertrauten vier Wänden
Jedoch ist es oft der Wunsch des Betroffenen, bei sich zu Hause in den vertrauten vier Wänden seine letzte Reise anzutreten. Es gibt allerdings so einiges dabei zu bedenken. Vieles spricht für ein Hospiz, noch viel mehr jedoch für die vertraute Umgebung zu Hause.

Insbesondere der Umstand, dass immer mehr mobile Pflegedienste die Sterbebegleitung, der medizinisch pflegerische Fachbegriff lautet Palliativpflege oder Palliativversorgung, diesen Dienst mit anbieten, spricht für die Sterbebegleitung zu Hause.

Viele ambulante Pflegedienste wie beispielsweise das Jag-Pflegeteam – ein Pflegedienst in Seevetal  – verfügen ebenfalls über sehr gut und weitreichend geschultes Personal. Deren Kompetenzen denen eines Hospizes an nichts nachstehen.

Ganzheitliche Betreuung sterbender Menschen im eigenen Zuhause
Im Focus: Die ganzheitliche Betreuung sterbender Menschen im eigenen Zuhause

Einen alten Baum verpflanzt man nicht
Da es immer ganz besonders das Ziel ist, den Sterbenden so gut wie irgendwie psychologisch zu betreuen, ist es klar, dass die vertraute Umgebung, die jangjährige Geborgenheit vermittelt, eine besondere positive Rolle spielt. Einen alten Baum verpflanzt man nicht.

Denn besonders für Senioren, die einer Palliativversorgung bedürfen, ist das Umziehen in eine neue und daher ungewohnte Umgebung eine außerordentliche seelische Belastung. Die Umstände und die Umgebung sollten so angenehm und harmonisch sein, wie es in einer solch schlimmen Situation machbar und möglich ist.

Vieles spricht für die ambulante Palliativpflege
Das ist eines der wichtigsten Argumente, wenn nicht das ausschlaggebende Kriterium, welches für eine ambulante Palliativpflege spricht. Wenn die gesundheitliche Verfassung unter medizinischem Aspekt betrachtet, dies einmal unterstellt, des zu Versorgenden es noch zulässt.

Zusammenfassend lässt sich guten Gewissens sagen: Ein kompetenter top-geschulter mobiler Pflegedienst ist daher vollumfänglich in der Lage, dem sterbenden Menschen alle notwendigen therapeutischen und pflegerischen Maßnahmen zu bieten, die auch ein Hospiz  leisten würde. Dies aber in vertrauter Umgebung zu Hause.

Die Angehörigen müssen auch keinerlei Abstriche bei der mobilen palliativ-medizinischen und palliativ-pflegerischen Schmerztherapie fürchten und werden bekommen auch die besagte entsprechende psychologische Hilfe.

Foto: pixabay

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